Archiv 2016

11.12.2016 – Ortsgruppe

Gut gelaunter Nikolaus bei der 38. Waldweihnacht des Albvereins

In die Dämmerung hinein marschierten die Waldweihnachtswanderer am letzten Sonntag mit Fackeln und großer Vorfreude gen Wäscherschlössle. Beim Eintritt in den Burghof bietet sich jedes Jahr ein erhebendes Bild: ein hoher, kerzenbestückter Weihnachtsbaum und eine große, wunderschön beleuchtete Krippe mit Jesuskind, Maria und Josef, sowie einem Schäfer mit Schafen. Das Wäscherschlössle ist ein ungemein passendes Ambiente dazu und sorgt von sich aus für eine weihnachtliche Stimmung. Eine Bläsergruppe des Musikvereins spielt auf, die Singgruppe des Albvereins intoniert Weihnachtslieder und sechs kleine Flötistinnen haben ihren großen Auftritt, der auch sehr gut gelingt. Dann ist es endlich soweit, ein Klingeln hoch droben aus einem Fenster der Burg zeigt an, der Heilige Nikolaus ist da. Bestens gelaunt und in Begleitung seines Knechts Ruprecht kommt er zu den über 70 Kindern herunter. Die sind natürlich begeistert, scharen sich um die beiden, tragen sehr schöne Gedichte vor und werden dafür mit einem Geschenk belohnt. Darunter sind auch Flüchtlingskinder aus Familien, die in Wäschenbeuren untergebracht sind. Mit „Stille Nacht, heilige Nacht“ geht das Programm zu Ende.

Unser Dank geht an Frau Allmendinger vom Wäscherschlössle, Familie Schoch, Martin Kuhn, Bäckerei Kottmann und die Helfer, die zum Gelingen beigetragen haben.

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Bilder von Digel und Ginglseder

04.12.2016 – Wandergruppe

Jahresabschlusswanderung

Zur Abschlusswanderung trafen sich 14 Wanderer am Parkplatz der Stauferschule. Unsere heutigen Wanderführer boten uns eine Wanderung, in einer für uns neuen Region, an. Start war in Lorch „In der Au“. Entlang der Schnellstraße (B29) ging es auf besten Wegen Richtung Waldhausen. Wir folgten der Beschilderung des Remstalwanderweges, der sich am Ortseingang von Waldhausen aus dem Tal verabschiedete und auf die Höhe des Schurwaldes führte. Nun ging es doch streng aufwärts und die Gruppe zog sich merklich auseinander. Ein paar kleinere Verschnaufpausen waren nötig, aber alle waren bei der ersten Versorgungsstation wieder beisammen. Wie nicht anders erwartet wurden wir von unserer Renate aufs Feinste verwöhnt und der restliche Anstieg war kein Problem mehr. Knapp unterhalb von Rattenharz (Pulshof) war der höchste Punkt erreicht. Von nun an ging’s nur noch abwärts, auf schönen Waldwegen, zurück zu den Autos.
Zur Abschlusseinkehr waren wir in Rattenharz, in der Gaststätte „Schurwaldhöhe“ angemeldet. Nachdem der Leib gestärkt war, kam auch die Seele nicht zu kurz. Der Jahreszeit angemessen, wurden zuerst Advents- und Weihnachtslieder gesungen, dann wechselten wir noch zu Wanderliedern und alten Schlagern. (Ende gegen 19.30 Uhr.)
Besten Dank an unsere Wanderführer für eine tolle Wanderung (auch wenn es ganz schön kalt war), an unsere Musikanten (Walter kam zur Unterstützung von Gerhard in die Wirtschaft) und an Alle die dabei waren.

Nun wünschen wir Wanderwarte (Konrad und Hansi) Euch allen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins Jahr 2017 und hoffen auf eine rege Beteiligung an unseren Wanderungen im neuen Jahr.

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Bilder von Ginglseder

27.11.2016 – Ortsgruppe

Adventswanderung mit Adventsfeier

Am vergangenen Sonntag machte sich eine Gruppe Albvereinler der Aktivengruppe gemeinsam mit einer Schar Albvereinler der Familiengruppe auf den Weg zu einer kleinen Adventswanderung.  Das Wetter war trocken und nicht zu kalt, die Stimmung war hervorragend und die Vorfreude auf Kaffee und Kuchen war offensichtlich.
Im Schützenheim angekommen wurde das üppige Kuchenbuffet gut belagert, konnte aber trotz aller Anstrengungen nicht vollends geleert werden. Anschließend gab´s eine nette Adventsgeschichte, die von Hans-Jürgen im breiten Schwäbisch humorvoll vorgetragen wurde. Eine fröhliche Runde blieb noch eine Weile im Schützenhaus und irgendwann haben dann alle vergnüglich den Heimweg gefunden.
Vielen Dank an alle Kuchenspenderinnen und ganz besonders an die Verantwortlichen des Schützenvereins für die herzliche Bewirtung.

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Bilder von Digel

13.11.2016 – Wandergruppe

Boßler – Wolfbühl

Wer heute nicht dabei war, hat die erste Wanderung mit „Winterfeeling“ verpasst.
Beim Boßlerparkplatz neben der Autobahn A8 vor Gruibingen trafen sich sieben tapfere Schwaben zu einer Wanderung. Ein kalter Ostwind pfiff uns um die Ohren, als wir aus unseren beheizten Autos stiegen. Schon kurz nach dem Start sahen wir die ersten Schneereste am Wegesrand. Am Wiesenberg vorbei ging es nun ins Umpfental und an der dortigen Recyclinganlage für Strassenbeläge vorbei hinauf zum Wolfbühl. Der Aufstieg war etwas beschwerlich, denn der gefrorene Schnee auf gefallenem Laub war etwas rutschig. Allen wurde es nun doch warm. Je weiter wir nach oben kamen, umso mehr Schnee lag auf den Wegen und Bäumen. Es kam so richtige Winterstimmung auf. An der Wolfbühlhütte vorbei erreichten wir unser nächstes Ziel, die „Jahrhundertsteine“. Drei aufrecht stehende Steinplatten mit eingemeißelten Schlagwörtern stehen dort als Kunstwerk in freier Natur. Hier blies wieder ein eisiger Wind und wir waren froh an Handschuhen, Schals und guten Anoraks. Nach kurzer Besichtigung ging es nun weiter auf der Hochebene und dann abwärts vorbei am Boßlerhaus zu unseren Autos.
Der Abschluss wurde im Schützenhaus von Bad Boll gemacht. Aufwärmen war angesagt und bald erwachten die Lebensgeister wieder neu. Essen und Trinken war sehr gut und ein wunderschöner, winterlicher Nachmittag ging zu Ende.
Besten Dank unserem Wanderführer Konrad für die tolle Wanderung und Allen die dabei waren.

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Bilder von Ginglseder

29.10.2016 – Familiengruppe

Pilzwanderung

Am letzten Oktobersamstag waren 15 Pilz-Interessierte mit Willy de Wit unterwegs, der als Pilzsachverständiger der deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) aktiv ist. Zu Beginn hatte de Wit eine Vielzahl verschiedener Pilze schon vorgesammelt, an denen er die grundlegenden Unterschiede und Merkmale der Pilze erklärte. Fundort, Hut, Stiel, Geruch, Verfärbung, Sporenfarbe, Röhren, Leisten o. Lamellen und vieles andere mehr wurde anschaulich erklärt.
Nach dieser kurzen Einführung in die Pilzkunde ging es dann in die Praxis ins Marbachtal. Die Teilnehmer brachten einen Pilz nach dem Anderen und zu allen wusste Willy de Wit einiges zu sagen. An welchem Baum habt ihr den gefunden? Seht Ihr, bei einem Täubling – und nur bei diesen – kann man die Lamellen ganz leicht mit den Fingernägeln abreiben. Zudem wurden Reizker, Rotfuß- und Maronenröhrlinge gefunden. Der Hallimasch und viele Täublingsarten – „davon gibt es allein ca. 250 Arten“, so de Wit – gesellten sich dazu. „Der ist zu alt und madig“, mahnte er.Wenn der Pilz einen Schimmelpilz (Grauschimmel) auf dem Hut, seinen Lamellen oder Röhren hat, ist er nicht mehr genießbar…. und vieles andere mehr konnten wir erfahren. Auch einen recht seltenen Grünspan-Träuschling konnten wir uns genauer ansehen.
Das Highlight war dann der gelbe Knollenblätterpilz, den Willy besonders gut erklärte. Die deutlich gerandete Knolle und der „Kartoffelkellergeruch“, sind zwei wichtige Erkennungsmerkmale dieser Art der Gattung Amanita (Wulstlinge). In dieser Gattung befindet sich auch der absolut tödliche Grüne Knollenblätterpilz, sowie auch der durchaus essbare Scheidling.
Schließlich schaute unser Experte alle Körbe nochmals genau durch und betonte dann abschließend die wichtigste Regel für Pilzsucher: Nur das sammeln, was man sicher kennt. Bei Unsicherheit auf jeden Fall verzichten!
Vielen Dank an Willy de Wit für die tolle Führung!
Fam. Over

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Bilder von Over

23.10.2016 – Familiengruppe

Weinwanderung

Zur Weinwanderung der Familiengruppe trafen sich am Sonntag, den 23. Oktober, 16 Personen. Ziel an diesem Sonntag war der Parkplatz am Max-Eyth-See in Stuttgart, von wo wir zum dortigen Weinwanderweg starteten.
Unterhalb der Weinberge, die dort am Rand der Landeshauptstadt umgeben von Wohngebieten in Steillage liegen, wanderten wir am Neckar entlang. Bereits nach kurzer Gehzeit lud uns das an diesem Sonntag geöffnete Wengertenhäusle der dortigen Winzer zu einer kurzen Verweilpause ein. In der gemütlichen Laube mit Blick auf den Neckar genossen wir den Traubensaft in unterschiedlichen Formen und manch einer wäre gerne noch länger geblieben….
Den Neckar entlang ging es weiter bis zum nördlichen Ende der Weinberge, dort ging‘s auf die Höhe und mit Blick gen Canstatt wieder zurück.
Bei der abschließenden Einkehr besuchten wir Schmiegs Remsbesen in Winterbach und bei Kiara, Daniel, Kevino und leckerem Essen klang dieser Tag gemütlich aus.

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Bilder von Wahl

15.10.2016 – Wandergruppe

Weinwanderfahrt

37 erwartungsfrohe Teilnehmer starteten zu unserer Weinwanderfahrt am 15.10.2016. Bei der Abfahrt regnete es noch leicht. Mit jedem Kilometer, mit dem wir uns unserm Ziel näherten, wurde das Wetter besser und es schien sogar teilweise die Sonne. Nach etwa 2 Stunden Fahrzeit erreichten wir den Ausgangspunkt für unsere heutige Wanderung.
Vom Parkplatz am Möchsbergsee starteten wir durch noch sehr grüne Weinberge, in denen aber auch schon die Weinlese begonnen hatte. Es ging aufwärts Richtung „Hörnle“. Weiße und rote Trauben hingen an den Reben am Weg und es wurde von uns auch herzhaft die Qualität des 2016er Jahrgangs geprüft.
Auf der Höhe angekommen, gab es keine Weinreben mehr, aber dafür ein Etappenziel, die „Burg Neipperg“ vor uns. Die Burg befindet sich noch heute in Privatbesitz, man darf aber das Gelände trotzdem betreten. Zwei Türme, oder „Bergfriede“ genannt, weisen darauf hin, dass es einmal zwei Burgen waren. Es sind jedoch nur noch von einer Burg Gebäude vorhanden. Beeindruckend die Größe des Bergfriedes. Grundfläche: 10×10 Meter, Wandstärke: 2,5 Meter, Höhe: 26 Meter.
Eine wunderschöne Aussicht ins Zabergäu und die dortigen Weinberge wurde genossen und nach einer kleinen Stärkung ging es weiter zu unserem Ziel, dem Besen „Rädle“ der Fam. Seiter. Wir ließen uns mit Speis und Trank von unseren Gastgebern verwöhnen. Nachdem unsere Musikanten (Gerhard, Walter und Helmut) dabei waren, wurde auch noch kräftig gesungen, geschunkelt und sogar etwas getanzt.
Viel zu schnell verging die Zeit und gegen 21:00 Uhr machten wir uns auf die Heimfahrt und erreichten gegen 23:00 Uhr wieder Wäschenbeuren. Ein schöner Tag voll Harmonie und Gesprächen ging zu Ende.

Besten Dank an unseren Organisator Konrad, unsere Musikanten und Allen die dabei waren und zum Gelingen unserer Weinfahrt beigetragen haben.

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Bilder von Ginglseder

09.10.2016 – Familiengruppe

Wanderung auf dem Rosenstein

15 große und kleine Wandersleut‘ zogen am Sonntag, den 09.10., durch den Wald auf dem Rosenstein bei Heubach. Teilweise ließ die Sonne die herbstlichen Farben erstrahlen, die kühle Luft konnte sie aber kaum mehr erwärmen. Erster Höhepunkt der Wanderung waren dann die zwei Höhlen „Große Scheuer“ und „Haus“, die gerade für kurze Beinchen nicht ganz leicht zu erreichen sind. Aber Klettern und Höhlenerkunden macht eben riesigen Spaß; und Wanderstöcke suchen anscheinend auch, je größer der Prügel ist, desto höher steigt man wohl in der Achtung der anderen Kinder. Weiter ging’s zur Ruine Rosenstein, von deren Mauerresten man einen tollen Blick ins Remstal hat. Die gemeinsame Einkehr zum Schluss durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Waldschenke nahe der Ruine lädt dazu ein. Der einsetzende Regen und gar ein kurzer Hagelschauer hieß uns dann schnell zu den Autos zu gehen, um nach einem schönen Nachmittag zufrieden nach Hause zu fahren.

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Bilder von Digel

08.10.2016 – Ortsgruppe

Kulturabend – Exquisite Kleinkunst aus’m oigna Garta!

Auf Einladung des Obst- und Gartenbauvereins und der Ortsgruppe Wäschenbeuren im Schwäbischen Albverein waren über 70 Besucher zum 7. Kulturabend in die Aula gekommen. Vladi und Christof Altmann unterhielten das Publikum hervorragend mit ihrem neuen Programm: „Das Jahr des Gärtners!“. Schon nach wenigen Takten des Auftaktsongs war das Eis gebrochen. Kein Wunder… es ging ums Schaffa, „ond da send d’Schwoba halt sofort begeischtert“. Vladislava Altmann bot mal als Femme fatale, mal als Tulpendame abwechslungsreiche Gesangskunst durch das Gärtnerjahr. Christof Altmann überzeugt als schwäbischer Gärtlesschaffer am Klavier, am Akkordeon und mit purer Lebensfreude ob der spriesenden Grashalme, die des Mähens harren. Musikalisch wandert das Paar vom Blues über Rock ins Volkslied und gerne wieder zurück. Sie streuen Weisheiten über’s Gartenjahr, Minigeschichten von Thaddäus Troll und Anspielungen auf Aktuelles und auf unseren Heimatort ein. Das herrliche Vergnügen zieht sich vom Frühjahr durch den Gärtnersommer bis in den Ernteherbst, erzeugt Lacher, Mitklatscher, Schmunzler und schließlich tosenden Applaus. Die Zugabe vom neuen Sport aus Arabien „Hanga lassa“ ist für notorische Sich-nicht-Beweger ein Traum. Der Abend war also ein optischer (Beleuchtung und Bühnenbild + Vladi), akustischer (Gesang und Spiel, z.B. Gieskannentrompete) und lachizistischer Genuss.

Vielen Dank an das Publikum und das Helferteam!

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Bilder von Digel

02.10.2016 – Ortsgruppe

Besuch bei der Säbeldornigen Knotenameise

Wer das Sperrgebiet des ehemaligen Truppenübungsplatzes bei Münsingen betritt sollte achtgeben! Nicht nur, dass er außerhalb der öffentlichen Wege gefälligst nur in Begleitung eines TrÜP-Guides wandert, wegen der Überbleibsel der Militärs, nein auch bei den versierten Ausführungen des TrÜP-Guides zu Fauna und Flora bedarf es höchster Aufmerksamkeit. Wie sonst könnte man sich den Namen der Säbeldornigen Knotenameise jemals merken. Am Sonntag war diese gespannte Aufmerksamkeit bei 15 lernwilligen Wanderern unserer Ortsgruppe über dreieinhalb Stunden hinweg vorhanden. TrÜP-Guide Steffen Schretzmann, Diplom-Ingenieur der Forstwirtschaft, führte uns vom Parkplatz weg durch das Brucktal in die Kernzone des Biosphärenreservates Schwäbische Alb. Der Biosphärenbotschafter überzeugte gleich von Beginn an mit profundem Wissen über Geologie, Botanik und Geschichte des bis 2005 militärisch genutzten Gebietes. Mit strammem Schritt führte er unsere Gruppe bergan auf die Hochfläche der Kuppenalb und erklärte bei vielen kurzen Stopps die Kernzone, wo keinerlei menschliche Einflussnahme mehr stattfindet und die Pflegezone, wo durch menschliche Eingriffe die Landschaft erhalten bleibt (Schafbeweidung der offenen Flächen). In solcher Landschaft finden sich noch Tier- und Pflanzenarten ein, die auf der Roten Liste stehen, wie Heidelerche, Wendehals und Steinschmätzer, wie verschiedene Orchideen- und Distelarten. Nach dreieinhalb Stunden erreichten wir dann Gruorn, das verlassene Dorf  mitten im Platz, wo nur noch das ehemalige Schulgebäude jetzt Gasthaus und die wieder aufgebaute Kirche stehen. Nach dem Essen standen noch ein kurzer Besuch im Museum zum Ort Gruorn und ein Gang in die Kirche an. Die letzte Wegstrecke zum Parkplatz durften wir bei herbstlichen Temperaturen aber schönem Sonnenschein absolvieren. Dank an alle Mitwanderer und schönen Gruß an die Säbelknorrige, äh Hebelkörnige oder doch Schädelbornierte!?

Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Digel

17.09.2016 – Männergruppe

Neue BIEr-fahrungen im Allgäu

Auf der bereits sechsten Brauereiausfahrt und –wanderung führte uns Wanderführer und Diplom-Bierologe Rainer Kühner diesmal in die schöne Gegend um Kaufbeuren. Nach der Anfahrt mit dem Bus durften wir zunächst den Anstieg zur Bergmangalpe bewältigen. Trotz kurzer Wergstrecke wurde gleich eine Pause eingelegt und diejenigen, die es nicht „verwarten“ konnten, genossen schon das erste Bier (Engelbräu). Gemütlich führte die Wanderung fort auf dem „Sagenhaften Weg“ oberhalb von Ruderatshofen und man weiß jetzt um die Sagen über „Mang und den Stier“ und den „Blauhösler“. Durch eine Absperrung wegen Waldarbeiten wurden wir dann zu einer Abkürzung gezwungen, die uns schneller als geplant nach Apfeltrang in den Brauereigasthof „Hubertus“ brachte. Das leckere Mittagessen und das leckere Gebräu (Apfeltranger Bier) ließen hier die Zeit wieder etwas zu lang werden. Das nächste Wegstück führte uns durch herrliche Wälder nach Oberbeuren und dann mit dem Bus zur Communebrauerei nach Kaufbeuren bzw. in deren Zoigl. Das ist die bayerische Biervariante unserer Besenwirtschaften. Nicht immer geöffnet und ganz frisches Bier zum dort direkt Trinken (Tafelbier) oder zum Mitnehmen (Vizinalbier). Die Wanderfreunde haben sich jedenfalls gut eingedeckt. Die letzte Station unserer Tour erwies sich dann als wahre Lehrstätte für hippe und coole Craft-Beer-Fans, wie wir! Der Max Sedlmaier braut in seiner noch jungen Maxbrauerei Biermanufaktur höchst interessante Biervarianten aus teils exotischen Hopfensorten: „Bernstein-Weizen“, „Hopfenschweinerei“ oder „Imperial Pilsener“ heißen die dann. Die gut bestückte Bierprobe und das deftige Vesper (koi Rädle Wurscht isch ibrig blieba) verhalfen zu einem tollen Abschluss der 6. Brauereiwanderung.

Ganz herzlichen Dank dem ideenreichen Organisator Rainer Kühner und auch dem Busfahrer Volkmar Graf, der uns sicher wieder nach Wäschenbeuren brachte.

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Bilder von Ginglseder und Digel

11.09.2016 – Wandergruppe

Wanderung bei Gschwend

Das Ziel unserer heutigen Wanderung war der Hagbergturm bei Gschwend. Schon am Parkplatz zum Start war es sehr warm und schwül. Unser Wanderführer Eberhard (es ist sehr gut wenn man flexibel ist) nahm uns gleich die Angst vor einer schweißtreibenden Nachmittagsunternehmung. „Bei diesen Temperaturen wird abgekürzt!“, erklärte er. Wir fuhren also nach Gschwend Vogelhof, wo gestartet werden sollte.

Am geplanten Parkplatz im Tal fuhren wir vorbei und erreichten kurze Zeit später einen Parkplatz , schon auf der Höhe. (Danke Eberhard). Nach einer kurzen Wegstrecke erreichten wir dann schon den HAGBERGTURM. Er wird von der Ortsgruppe Gschwend des Schwäbischen Albvereins bewirtet. Ein Teil der Gruppe, (wir waren elf Wanderer) ließ es sich nicht nehmen, den 25 m hohen Turm zu besteigen. Man wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. 360 Grad freie Rundsicht. Die 3 Kaiserberge – die „blaue Wand“ der Schwäbischen Alb. Richtung Stuttgart – ins Hohenlohische Land – Richtung Gschwend,alles lag zu unseren Füßen.

Nach einer ausgiebigen Rast ging es nun auf Tour. Gut eine Stunde dauerte unsere Rundwanderung. Teils in Wald (sehr angenehm), dann wieder in der prallen Sonne (sehr warm) erreichten wir nach ca. 5 km wieder den Parkplatz.

Zum Abschluss kehrten wir in der „Hohen Linde“ ein. Der Durst wurde gelöscht und auch zu Abend gegessen.

Ein sehr schöner Nachmittag ging zu Ende und Dank unseres umsichtigen Wanderführers überstanden Alle wohlbehalten diesen heißen Tag.

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Bilder von Ginglseder

14.08.2016 – Wandergruppe

Wanderung bei Neuenhaus/Aichtal

Bei strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel fuhren wir um 9.00 Uhr mit 9  Wanderteilnehmern nach Neuenhaus/Aichtal. Unsere Autos haben wir, versteckt im Wald, geparkt. Noch 2 kleine Wanderinnen haben sich dort uns angeschlossen. Im Wald war es noch angenehm kühl und so starteten wir gutgelaunt unsere Wanderung. Nach kurzer Gehzeit erreichten wir das Viadukt der B27 das wir unterhalb durchquerten. Von unten gesehen ist ein imposantes Bauwerk.

Weiter ging es dann durch das Aichtal, etwas bergauf, nach Schlaitdorf. Den Ort ließen wir links liegen und kamen an Streuobstwiesen vorbei. Einige Äpfel und Pflaumen luden zum Probieren ein. Rechts und links vom Weg  wuchs der Mais gerade in den Himmel. Auf der Höhe bot sich ein herrlicher Ausblick in das Tal und der lieblichen Landschaft. Nun war es doch ganz schön warm geworden und wir waren froh den Wald wieder erreicht zu haben. Nach der Unterführung der B27, ging es im Schatten der Bäume, wieder zurück zu unseren Autos.
Jeder freute sich nun schon auf ein kühles Getränk und leckerem Essen im Gasthaus zum Uhlberg. Auch unsere kleinen Mitwanderinnen waren froh unser Ziel erreicht zu haben.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Helmuth Laber für die perfekte Organisation und Ausführung.

Gudrun Laber

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Bilder von Laber

04.08.2016 – Schülerferienprogramm

15 neue Häuser für die Wildbienen!

Im Rahmen des Schülerferienprogramms konnten am Donnerstag, den 04.08., 15 Kinder eigene Wildbienenhäuser basteln. Nach einleitenden Worten zur Bedeutung der Wildbienen und einer kurzen Arbeitsbeschreibung machten sich alle mit Feuereifer ans Werk. Hartholzquader mussten mit verschiedenen Lochbreiten angebohrt werden, Lochziegel wurden abgefeilt, damit sich die Bienen nicht verletzen. Aus vorgefertigten Holzbrettchen zimmerten die Kids den Boden, die Wände und zwei Sicherungssperren, damit nichts aus dem Haus fallen kann. Aus verschiedenen Dachkonstruktionen wählte jeder seinen Favoriten und schraubte ihn auf den Hausrohbau. Zum Schluss wurden die Hohlziegelsteine noch mit Schilfröhrchen bestückt. Die Wildbienen siedeln gerne in solchen leeren Stängeln oder auch in den Bohrlöchern im Hartholz. Wenn die Häuser nun im Garten richtig aufgestellt werden, dürfte einer Besiedlung im nächsten Frühjahr nichts im Wege stehen. Dem Betreuerteam mit Iris Lippmann, Sybille Griebling und Eva-Marie Czeschka gilt mein Dank, sie hatten zusammen mit den Kindern viel Spaß. Dank auch der Schule und der Gemeinde für die Überlassung des Werkraums und der Schreinerei Schoch für die gespendeten Hartholzblöcke.

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Bild von Digel

30.07.2016 – Familiengruppe

Sonnenuntergangswanderung

Hier einige Impressionen unserer traditionellen Sonnenuntergangswanderung auf den Hohnestaufen zu Beginn der Sommerferien.

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Bilder von Digel

17.07.2016 – Wandergruppe

Wanderung bei Kappishäusern

Heute erwartete uns ein etwas Besonderes Ziel.

Mit 17 Teilnehmern fuhren wir nach Neuffen-Kappishäusern zum Parkplatz bei den Sportanlagen.

Wir hatten bestes Wanderwetter (warm/trocken). Auf weichen Waldwegen ging es ca. eine halbe Stunde zu unserem ersten Ziel, dem EXOTENWALD auch ARBORETUM genannt. Ein Wald voller Bäume aus fernen Ländern wird hier vom Forst gepflegt. Im Jahre 1914 wurde die Anlage als Versuchswald angelegt. Heute sind die Bäume und Sträucher schon ziemlich groß. Schilder am jeweiligen Baum erläutern Name, Herkunft und Eigenschaften. Hier verbrachten wir, im Schatten der Bäume, gut eine dreiviertel Stunde.

Nun nahmen wir unser zweites Ziel in Angriff. Nach kurzer Zeit mussten wir den Wald verlassen und erreichten den Floriansberg. Ein kurzer aber heftiger Anstieg war zu bewältigen. Ohne Schatten kamen wir doch noch ins Schwitzen. Oben angekommen belohnte uns eine tolle Rundumsicht. In der Ferne die 3 Kaiserberge – der Jusi – die Teck – Bad Urach – Metzingen – der Stuttgarter Fernsehturm und vieles mehr waren zu sehen.

Jetzt ging es zurück zum Parkplatz und zur Abschlusseinkehr ins Sportgasthaus Kappishäusern. Unsere Plätze waren reserviert, sonst wären wir hier wohl nicht untergekommen. In der schönen Außenanlage unter einem riesigen Sonnenschirm ließen wir uns mit griechischen und schwäbischen Gerichten verwöhnen.

Eine erlebnisreiche und harmonische Nachmittagswanderung wurde gegen 19:00 Uhr beendet und alle traten die Heimfahrt an.

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Bilder von Ginglseder

26.06.2016 – Familiengruppe

Wanderung rund um Ave Maria

Am 26.06.2016 trafen sich bei Sonnenschein und angenehmen Wander-Temperaturen 6 Familienwanderer in Wäschenbeuren am Schulparkplatz. Verteilt auf 2 PKWs ging es zur Wallfahrtskirche Ave Maria nach Deggingen. Nachdem wir zunächst die spätbarocke Kirche mit ihrem beeindruckenden Hochaltar besichtigt haben, ging es anfangs auf den Franziskuspfad und dann zum Albtrauf hinauf. Der Weg führte uns durch einen wunderschönen sonnendurchfluteten Buchenwald und belohnte nach dem relativ steilen Anstieg mit einer schönen Aussicht auf das obere Filstal.

Weiter ging es dann auf einem Rundweg vorbei an Wiesen und Feldern wieder in Richtung der Wallfahrtskirche zurück. Nach ca. 1 ½ Stunden und 7 km sowie 250 Höhenmetern waren wir wieder am Parkplatz. Zum Abschluss sind wir dann noch kurz im Cafe Mann in Wäschenbeuren eingekehrt, so dass am Ende alle pünktlich zum Anpfiff des EM-Spiels Deutschland gegen die Slowakei wieder zu Hause waren.

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12.06.2016 – Familiengruppe

Wir hätten die Eiszeit überlebt! Bericht aus dem Archäopark im Lonetal

Feuer machen nur mit Feuerstein und Zunder? Kein Problem, wir wissen nun wie’s geht. Fleisch besorgen für den Hunger nur mit Speer oder Speerschleuder? Kein Problem, wir wissen nun wie‘s geht!

Im Archäopark von Niederstotzingen haben 10 Leute schon mal geübt, wie das geht, wenn die nächste Eiszeit kommt. Am Sonntagmorgen fuhren wir die 60 km zur Vogelherdhöhle im Lonetal. Die Führung mit Tom dem Archäoparkführer war gebucht und die Themen „Feuer“ und „Jagd“ waren bestimmt. Pünktlich um 11.00 Uhr ging es los. Allerlei Wissenswertes über die Steinzeit und ihre Bewohner (Homo sapiens und vorher Neandertaler) gab’s als „Vorspeise“, dann gingen wir auf die Jagd. Nach der Theorie und einer Demonstration durch Tom durfte jeder mit dem einfachen Holzspeer Richtung Wollnashorn-Attrappen werfen. Die Richtung konnte man noch einigermaßen einhalten, aber die Entfernung war ungleich schwerer zu überbrücken. Näher Rangehen war für die Eiszeitbewohner allerdings mit großen Gefahren verbunden. Die technische Weiterentwicklung, der Wurfspeer, brachte auch für uns den Durchbruch. Das Wollnashorn wurde erlegt und somit das Mittagessen gesichert.

Da nun gerade ein Regenschauer niederging, retteten wir uns in die Felljurte. Dort gab es dann Unterricht in Feuermachen. Tom gelang es phänomenal mit zwei Steinen Funken zu schlagen, diese mit einem Zunderpilz aufzufangen und dann auf trockenem Stroh zu einem lodernden Feuer zu entfachen. Wollnashornkoteletts, wir kommen! Nach einer interessanten und kurzweiligen Wanderung durch das Parkgelände und die Vogelherdhöhle war es dann endlich soweit. Wir konnten die mitgebrachten Würste (aus original Mammut- und Höhlenbärfleisch) auf den Grill legen. Nach der Pause wurde noch nach Steinzeitrelikten gegraben und Tierlauten gelauscht. Ein hochinteressanter Tag im Archäopark war zu Ende. Vielen Dank an alle, die mit uns 40.000 Jahre in die Vergangenheit gereist waren.

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Bilder von Digel

29.05.2016 – Wandergruppe

Trotz miserabler Wettervorhersage kamen doch 14 Wanderer zu unserem Treffpunkt an der Stauferschule. Es war bewölkt- es war schwül warm- es war ein kleines Risiko. Wir wagten es trotzdem und fuhren nach Bargau zum Parkplatz am Feuersee.

Es ging entlang des Eselsbachs zum Warmlaufen noch fast eben. Bald schon aber verlief unser Weg aufwärts. Alle kamen ins Schwitzen, aber keiner jammerte. Wir wurden auch durch den Blick auf tollste, sortenreiche Magerwiesen (hier kommt kein Kunstdünger hin) abgelenkt. Ein 5 Sterne Wildbienenhaus am Wegesrand war sehr gut von Insekten aller Art bewohnt. Es ging immer noch aufwärts, aber ein Zwischenziel, das Naturfreundehaus am Himmelreich, war bald erreicht. Zur Belohnung gestattete uns unser heutiger Wanderführer (Clemens), eine Rast von 30 Min., um sich zu erholen und etwas zu trinken. Dann ging es weiter übers Himmelreich (es gab einen kleinen Umweg) zurück zum Parkplatz. Bisher kein Regentropfen!!!! In der Ferne schon Donnergrollen und noch keine 5 Minuten gefahren und der Himmel öffnete seine Schleusen.

Zur Abschlusseinkehr in Metlangen ins Gasthaus STERN kamen wir ohne Schwierigkeiten. Es regnete wie aus Kübeln und um die Gaststätte schoss das Wasser über die Einfahrt. Nun gab es ein gutes Vesper und zum Abschluss wurde noch gesungen.

Es war eine tolle Wanderung und mit dem Wetter hatten wir sehr großes Glück. Besten Dank an Alle und bis zum nächsten Mal.

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Bilder von Ginglseder

16.05.2016 – Ortsgruppe

Großes Dankeschön an die Pfingstmarktbesucher!

Wenn bei fieseligem, kaltem und regnerischem Schmuddelwetter trotzdem Besucher auf den Pfingstmarkt kommen, dann gilt es einen besonderen Dank auszusprechen. Der Pfingstmarkt 2016 wird als einer der kältesten der letzten Jahre in die Geschichte eingehen. Wie er sich insgesamt in die 525jährige Tradition einreiht, wissen wir nicht, aber es war einfach furchtbar kalt. In unserem Zelt labten sich trotzdem viele Besucher an Maultaschen und Camembert, tranken Kaffee und aßen selbstgemachte Kuchen. Die zahlreichen Helfer aus unserem Verein verrichteten frohen Mutes ihre Arbeit und es hat sich ausgezahlt. Alles hat gut funktioniert. Ausschank, Essenausgabe, Küche und Transport haben gut harmoniert.

Vielen Dank also an unsere treuen Gäste, an die ganze Helfertruppe und unsere Organisatoren Sigger und Hansi.

Der Vorstand

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Bilder von Ginglseder

05.05. – 08.05.2016 – Familiengruppe

Schneeballschlacht und Sonnenbrand – Wanderwochenende bot alles!

Erstmals wagte sich die Familiengruppe zu einem Wanderwochenende in die Alpen… und gleich war es dank herrlichem Wetter und unserer harmonischen Gemeinschaft ein voller Erfolg. Bereits am Donnerstag reisten die meisten ins Kleinwalsertal an und wir wanderten nach Mittelberg. Dort trug uns die Bergbahn auf das Walmendinger Horn. Die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden, schneebedeckten Berge motivierte alle zum Anstieg auf den Gipfel, obwohl Schnee und Matsch dieses letzte Teilstück erschwerte. Nach der Talfahrt ging es an der Breitach entlang zurück nach Hirschegg. Besondere Attraktion: eine Wandersfrau musste sich den Wanderstiefel verbinden lassen, weil er sohlenmäßig schwer verletzt war.
Die Freitagswanderung führte uns über die Skistation Schöntal ins Schwarzwassertal und an den Fuß des Hohen Ifens, einem markanten Berg. Durch schattige Haine marschierten wir dann ins „Wäldele“ und zur Bruder Klaus Kapelle zur Mittagsrast. Dank unserer sangesfreudigen Mädels erklang im Gotteshaus ein schwäbisch-christlicher Choral. Zurück am Schwarzwasser bot sich uns ein faszinierendes Bild am Wasserfall, wo sich in Neopren gewandete Canyonisten oder Canyoneerer oder Canyonologen, also Schluchtengeher abseilten. Das aktuelle Schmelzwasser bot uns erneut an den Kessellöchern ein tolles Schauspiel mit tosendem und brausendem Spektakel. Nach der sonnigen und anstrengenden Tour entspannten wir uns am Abend spielenderweise mit Karten, Würfeln oder Rennkamelen.
Für Samstag hatten wir zwei Führungen durch die Breitachklamm gebucht, eine der schönsten Schluchten Mitteleuropas. Viel Wissenswertes erfuhren wir und der Blick in die enge Schlucht nach unten und oben ließ einen durchaus erschauern. Viel zu schnell waren wir durch und deswegen entschlossen sich einige, noch bis Riezlern zurück zu wandern. Zur Belohnung suchten wir am Abend den Gasthof „Zum Kreuz“ in Hirschegg auf und genossen das gute Essen.
Da das strahlende, sommerlich warme Wetter auch am Sonntag noch anhielt, war die Gruppe kaum zu bremsen und insbesondere die Kids wollten unbedingt nochmal wandern. Also los und rauf in die Almenregion zur Mittelalpe. Dort gab’s Bergkäs, Schinken, Apfelstrudel, was immer das Herz begehrte. Nur etwas Zeit musste man mitbringen. Die letzte Gelegenheit zur Schneeballschlacht nutzten die Kids natürlich weidlich aus.
Herzlichen Dank an alle Mitwanderer, an Geschirrabtrockner, Schinkenschneider, Besenkehrer, Handyeinsammler usw.. Es war ein herrliches Erlebnis!

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Bilder von Digel und Kühner

30.04.2016 – Frauengruppe

Mit allen Sinnen durchs Beutental: Kräuterwanderung

Am vergangenen Samstag, den 30. April läuteten 15 Frauen passend zur bevorstehenden Walpurgisnacht den Kräuterfrühling ein! Wir durchstreiften gemeinsam das Beutental und erfuhren viel über die unscheinbaren Pflänzchen, die am Wegesrand entdeckt werden wollten. „Geht jetzt im Frühjahr hinaus ins Grüne und sammelt die Kräuter für eine Frühjahrskur um euren Stoffwechsel nach dem Winter in Schwung zu bringen! Entgiften, entschlacken und  abnehmen – das ist mit dem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Bitterstoffen erfolgreich, macht Freude und ist dazu auch noch lecker!“ so riet uns Annemarie Guckes, Kräuterpädagogin aus Lorch und begrüßte uns mit einem grünen Smoothie. Gemischt mit Apfelsaft und Banane schmeckte der grüne Mix mit Giersch, Löwenzahn, Gundermann und Vogelmiere ganz harmlos nur nach Obstsaft!
Um zahlreiche Wildkräuter kennenzulernen hätte ein Radius von wenigen Metern im Beutental gereicht….hier tummelten sich Gundelrebe, Taubnessel, Koblauchsrauke, Engelwurz und Beinwell, aber auch Kohldistel, Sauerklee und Waldmeister nicht zu vergessen. Dennoch trafen wir erst nach drei Stunden im Backhäusle der Beutenmühle ein, wo uns ein herrlich geschmückter Vespertisch mit selbstgebackenen Brot, einigen „wilden Brotaufstrichen“ wie Bärlauchbutter, Räucherlachs-Vogelmiere-Frischkäsecreme sowie Maibowle mit Waldmeister nebst schokolierten Minzblättchen und Lavendelkeksen erwartete.
Es war rundum ein wunderbarer Frühlingssamstag….und die neuen Pläne mit Annemarie Guckes für 2017 wurden bereits geschmiedet!
Brigitte Buschhaus-Over

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Bilder von Over

24.04.2016 – Wandergruppe

Wanderung bei der Laufenmühle

Wieder einmal hatte der Wettergott mit uns Wanderern ein Einsehen. So schlecht, wie es der Wetterbericht ansagte, war das Wetter längst nicht. Es war zwar kühl, aber nur ein kleiner Graupelschauer überraschte uns bei der Kesselgrotte.

Nun zum Verlauf der Wanderung.

Vom Parkplatz „Laufenmühle“, beim Eisenbahnviadukt der „Schwäbischen Waldbahn“ (Schorndorf-Welzheim), ging es sofort aufwärts zur Kesselgrotte. Beste Wege (teilweise etwas matschig) führten uns nach oben. Durch die Kesselgrotte, eine von Wind und Wasser aus dem Sandstein gewaschene Grotte, ging es weiter auf die Hochfläche. Durch den Weiler Lettenstich, von wo man eine tolle Aussicht genießen kann, führte unser Weg weiter über den Hanstobelweg Richtung Edelmannshof. Kurz hinter Lettenstich lag hinter uns die Sternwarte Welzheim. Am Landgasthaus Edelmannshof vorbei ging es nun wieder bergab durch lichten Mischwald, in den ab und zu sogar die Sonne schien, zurück zum Parkplatz. Nach etwa 8 km Wegstrecke (ca. 2,5 Std.), erreichten wir wieder unsre Autos.

Zur Abschlusseinkehr war im Gasthof „Hohenlinde“ für uns reserviert. Nachdem das Essen beendet war, wurden noch die Liederbücher ausgepackt. Gegen 20.00 Uhr war wieder eine kurzweilige Halbtageswanderung zu Ende.

Besten Dank dem Wanderführer, unseren Musikern und allen Teilnehmern!

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Bilder von Ginglseder

16.04.2016 – Frauengruppe

Tageswanderung nach Alfdorf

Trotz miserabler Wetteraussichten trafen sich am letzten Samstag alle angemeldeten Teilnehmer zur 4. Frauentageswanderung um 9.00 Uhr am Schulparkplatz ausgerüstet mit kompletter Regenkleidung. Zu Beginn regnete es  noch, aber nach ca. 1 Stunde konnten wir die Regenschirme schließen. Der Weg führte uns vorbei am Burren, wo es einen kleinen geschichtlichen Exkurs gab, nach Oberkirneck. Am Golfplatz bogen wir rechts ab und liefen am Muckensee vorbei zum Kloster Lorch. Eine erste kurze Rast wurde eingelegt, bevor es dann übers Haselbachtal nach Alfdorf ging. In der Ratsstube gab es dann ein wohlverdientes Mittagessen. Es fing wieder an zu regnen und leider auch noch längere Zeit nachdem wir uns wieder auf den Rückweg machten. Der Weg führte uns nun über den schönsten Streckenabschnitt zur Schillergrotte. Auch hier gab es eine informative Geschichte zu erzählen. Weiter ging es an den Mammutbäumen vorbei wieder zum Kloster und dann nach Hause nach Wäschenbeuren. Und tatsächlich lugte dann doch noch die Sonne zwischen den Wolken hervor und belohnte uns für die Anstrengungen nach 27 km Wanderstrecke.
Vielen Dank an alle Mitwanderinnen. Wir freuen uns schon auf ein Neues im nächsten Jahr.

Ingeborg Digel

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Bilder von Digel

10.04.2016 – Familiengruppe

Ausflug zum Schloß Hohenheim

Am letzten Sonntag fuhren wir mit 17 Personen nach Stuttgart-Hohenheim. Hier gibt es eine große naturwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Universität. Wir haben zunächst im Schloss die tiermedizinische Sammlung besucht, wo man die verschiedensten Skelette und in Alkohol eingelegte Lebewesen betrachten konnte. Von Krebsen, Muscheln, Fischen über Käfer, Vögel hin zu allen möglichen Säugetieren zeigt die Sammlung ein großes Spektrum des Lebens auf der Erde. Interessant war auch die Ausstellung verschiedenster Schädlinge von der Larve bis zur ausgewachsenen Motte oder Borkenkäfer. In der Tiermedizinischen Sammlung waren viele Krankheiten von Haus- und Nutztieren an Ausstellungsstücken dargestellt.
Nach diesem sehr interessanten, aber auch ein wenig gruseligen Teil ging es in den großen botanischen Garten, wo die ersten Blüten bestaunt wurden. Leider war das Frühjahr bislang viel zu kühl, so dass nicht allzu viele Pflanzen grün zeigten. Dennoch waren alle gut gelaunt und genossen den Sonnenschein bis zur Heimfahrt.

Familie Over

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Bilder von Digel

10.04.2016 – Wandergruppe

Wanderung bei Schwäbisch Gmünd

Beim Parkplatz im Taubental (Schwäbisch Gmünd) erwartete unsere heutige Wanderführerin Ihre Teilnehmer. 13 Wanderer plus Adelheid, nahmen die heutige Wanderung in Angriff.
Wir kamen alle sofort in Atemnot, denn der Anstieg nach Lindenfürst hatte es in sich. Wir wurden aber mit einer sehr schönen Aussicht über Schwäbisch Gmünd, das Remstal und die Drei Kaiserberge belohnt. Auf der Höhe angekommen befand sich eine Aussichtsplattform, wo eine kurze Rast eingelegt wurde um die Aussicht zu genießen. Weiter auf der Höhe zu den Anlagen des Christlichen Gästezentrums Württemberg mit Musikschule, Waldkindergarten und Tagungs- und Gästezentrum mit 450 Betten. Eine beeindruckende Anlage mit sehr schön angelegten Blumen und Gemüsebeeten.
Nun führte unser Weg in die Anlagen der ehemaligen Gartenschau. Am Streichelzoo vorbei zum Gartenschauturm und dann auf dem Lebensweg durchs Taubental, am Hochseilklettergarten vorbei zurück zum Parkplatz.
Der Abschluss fand heute in der Gaststätte Ratsstube in Lorch statt. Hier vergrößerte sich unsere Gruppe um 4 weitere Personen. Nach dem Abendessen wurde noch zünftig  gesungen. Die heutige Halbtagswanderung war wieder einmal mehr sehr gut organisiert und ein schönes Erlebnis.
Besten Dank unserer Wanderführerin und natürlich auch unserem Akkordeonspieler Gerhard, der für die musikalische Begleitung sorgte.

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Bilder von Ginglseder

20.03.2016 – Familiengruppe

Märzenbecherwanderung im Eselsburger Tal

Bei herrlichem Frühlingswetter starteten wir pünktlich von Wäschenbeuren Richtung Heidenheim. Die kleine Gruppe (sieben Frauen und ein Mann) passte in zwei Autos. Am Wanderparkplatz Dettingen angekommen marschierten wir direkt zur Ruine Falkenstein von wo wir einen wunderschönen Blick in das Eselsburger Tal hatten. Jetzt ging es weiter oberhalb des Flusses meist im „Gänsemarsch“ im Wald entlang bis wir am Kloster Anhausen ins Tal abstiegen.  Im Tal ein paar Grad wärmer und ohne Wind konnte man gut ohne Jacke, ja sogar im T-Shirt die Wanderung fortsetzen. Jetzt folgten wir immer der Brenz entlang, die sich zu unseren rechten entlangschlängelte. Schwäne, Blässhühner und Enten genossen ebenfalls die Sonnenstrahlen und der genaue Beobachter meinte sogar einen Biber entdeckt zu haben.  Kurz vor Eselsburg warfen wir noch einen Blick ins „Biber-Haus“ eine Informationsstelle zur Wiederansiedlung der Biber. Übrigens Biber halten keinen Winterschlaf.

Nachdem der größte Teil der Strecke geschafft war, kehrten wir in die urige Talschenke in Eselsburg ein. Nach gemütlichem Vesper, setzten wir die Wanderung fort. Zurück Richtung Parkplatz offenbarte uns der Wald die ganze Pracht der Märzenbecherblüte. Ja, vor lauter Märzenbecher hat man fast den Wald nicht mehr gesehen. Um kurz vor 19 Uhr waren wir wieder zurück in Wäschenbeuren. Wir bedanken uns bei unseren Mitwanderern für den schönen Tag.

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Bilder von Digel und Clement

13.03.2016 – Familiengruppe

Frühlingswanderung um Wäschenbeuren

Die erste Frühlingssonne am Sonntag nützten sechs Familien mit einer Schar Kinder und etliche Einzelkämpfer für eine erste Frühlingswanderung bei Wäschenbeuren. Zwar blies der böige Nord-Ost-Wind ab und zu kräftig um die Ohren, aber davon ließ sich die muntere Truppe nicht beirren. Vom Schulparkplatz ging es Richtung Solaranlage, dann unter der Bundesstraße hindurch gen Osten. Nach einem Schwenk zum Wasserturm und Burren ging es wieder zurück in den Ort. 25 Wanderer hatten einen schönen Nachmittagsspaziergang absolviert und die frische Frühlingsluft genossen. Dankeschön an die wanderführenden Familien Dangelmaier und Steinbrück.

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Bilder von Digel

13.03.2016 -Wandergruppe

Wanderung bei Reichenbach/Fils

Unser heutiger Wanderführer (Fritz) konnte 7 erwartungsfrohe Teilnehmer am Parkplatz beim Freibad in Reichenbach/Fils begrüßen. Bei trockenem aber windigem Wetter ging es immer leicht ansteigend Richtung Weiler. Oben angekommen bot sich eine tolle Aussicht über das Filstal und auf Reichenbach. Wir bogen nun ab in den Mischwald auf dem „Hohen Rücken“. Hier waren wir vor dem kühlen Wind geschützt und es war gleich viel angenehmer. Am Waldrand angekommen bot sich ein ganz anderer Ausblick. Unter uns Hochdorf und Roßwälden und vor uns die ganze Kette der Schwäbischen Alb und in der Ferne Wohnblöcke auf den Höhen über Stuttgart. Durch alte Streuobstwiesen ging es nun wieder abwärts zu unseren Autos.
Nach gut 2 Stunden Gehzeit und ca. 7 km zurückgelegter Wegstrecke erreichten alle problemlos das Ziel. Zur Abschlusseinkehr ging es in Reichenbach am Bahnhof in die Gaststätte „Haarschlotzer.“ Gegen 19:00 Uhr ging ein wieder sehr unterhaltsamer Sonntagnachmittag zu Ende.
Ein herzliches Dankeschön an unseren Wanderführer für die gute Organisation.

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Bilder von Ginglseder

04.03.2016 – Ortsgruppe

Mitgliederversammlung

Am Freitagabend konnte der erste Vorsitzende der Ortsgruppe Hans-Jürgen Digel 35 Wanderfreunde und Wanderfreundinnen im Foyer der Bürenhalle zur Mitgliederversammlung begrüßen. Darunter waren mit unserem Bürgermeister Karl Vesenmaier und Filsgauwanderwart Armin Raff auch zwei Ehrengäste. Nach der Begrüßung berichtete der Vorsitzende aus der Arbeit im letzten Jahr, ließ noch einmal die Höhepunkte Revue passieren und dankte allen Mitwirkenden für ihr Engagement. Zum Jahresbeginn 2016 weist die Ortsgruppe 306 Mitglieder auf, erfreulich dabei ist, dass die Altersverteilung ziemlich gleichmäßig von jung bis alt geht. Die Versammlung gedachte auch der letztes Jahr verstorbenen Mitglieder Elisabeth Singer, Gebhard Böhner und Ferdinand Klopfer. Es folgten die Berichte der Kassiererin Anne Karpe, der Wanderwarte Konrad Knopp und Hansi Ginglseder und stellvertretend für die Familienwartinnen Martina Rapp und Brigitte Buschhaus-Over zeigte Dr. Ralf Over schöne Bilder aus der Familiengruppe. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde die Kassiererin entlastet und auch dem Gesamtvorstand wurde die Entlastung einstimmig gewährt. Da sich bei den anstehenden Wahlen die Amtsinhaber jeweils weiter zur Verfügung stellten, wurden alle wiedergewählt: Hans-Jürgen Digel als erster Vorsitzender, Anne Karpe als Kassiererin, Sigger Stadelmaier als Beisitzer im Ausschuss und Hansi Ginglseder als Kassenprüfer. Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Renate Stadelmaier für 25 Jahre, Margarete Weber für 40 Jahre, Dietmar Stollenmaier für 50 Jahre, Elisabeth Peter für 50 Jahre und Rita Rupp für 60 Jahre; sie erhielten die Urkunde, die Ehrennadel und ein Geschenk. Entschuldigt waren Ilse Kuhn 25 Jahre, Kurt Häußler 25 Jahre, Fritz Schmid 40 Jahre, Gerhard Röth 40 Jahre. Eine ganz besondere Ehre wurde zwei Mitgliedern zuteil, die schon im Jahr der Wiedergründung der Ortsgruppe, also im Jahr 1951 beigetreten waren: Erich Kübler und Heinz Nothardt wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Neben der damit verbundenen Urkunde durften sie noch ein Weingeschenk entgegen nehmen. Unter Punkt Verschiedenes informierte Hans-Jürgen Digel über die in Arbeit befindliche Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen, die auch die Rundwanderwege in und um Wäschenbeuren betrifft sowie die Planung einer Mountainbikestrecke umfasst. Herr Bürgermeister Vesenmaier gratulierte in seinem Grußwort zur erfolgreichen Arbeit der Ortsgruppe und hob auch die gute Zusammenarbeit zwischen Verein und Gemeinde hervor. Zum Abschluss des offiziellen Teils gab Dr. Rolf Braun noch wertvolle Tipps zur Erstellung von Wildbienenhotels. Im inoffiziellen Teil des Abends wurden noch weitere Bilder aus dem Wanderjahr 2015 gezeigt und viele Gespräche bei einem Gläschen Wein zeigten die gute Atmosphäre in unserer Ortsgruppe. Vielen Dank an die Helfer für die Vorbereitung und insbesondere an Inge Ginglseder für die zauberhafte Frühlings-Dekoration der Tische.

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Bilder von Digel

28.02.2016 – Wandergruppe

Wanderung am Hohnestaufen

Mit 17 Personen starteten wir zu unserer heutigen Nachmittagswanderung vom Parkplatz bei der Albvereinshütte der Ortsgruppe Hohenstaufen.
An der Nordseite des Hohenstaufen entlang ging es zur Spielburg. Die Aussicht in Richtung Remstal und Welzheimer Wald war bescheiden, denn es war sehr dunstig. Wäschenbeuren unter uns war jedoch noch gut zu erkennen. Nun ging es auf dem Ösel weiter. Auch der Blick ins und übers Filstal war nicht gut. Hinunter nach Hohrein und wir hatten den tiefsten Punkt unserer Wanderung erreicht. Die Unterhaltungen wurden weniger, denn nun ging es doch ziemlich steil und lang nur aufwärts. Bei der Sitzgruppe an der Jahrgangslinde, die vor dem ehemaligen Eingang zum Freibad von Hohenstaufen, gepflanzt worden war, wurden wir mit einem „Kurzen“ von unserem Wanderführer Konrad belohnt. Frisch gestärkt wurde die letzte Etappe in Angriff genommen. Nach gut 2 Stunden Gehzeit und ca. 7 km Wegstrecke erreichten wir die AV-Hütte der OG Hohenstaufen, wo zum Abschluss eingekehrt wurde.
In der vollen Hütte wurden die Instrumente und Liederbücher ausgepackt und es wurde noch vor dem Abendessen gesungen. Es gefiel auch den anderen Gästen, die eifrig mitsangen. Gegen 19:00 Uhr wurde Schluss gemacht.

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Bilder von Ginglseder

28.02.2016 – Familiengruppe

Wanderung auf den Hohenstaufen

Die Familienwanderung am Sonntag 28.2. führte uns auf den Hohenstaufen. Gut gelaunt erklammen wir nach einem steilen Aufstieg die Stammburg der Staufer. Dort oben genossen wir die besonderen Bänke mit herrlicher Aussicht auf unsere Heimatgemeinde und Umgebung. Als nächstes Ziel steuerten wir den Dokumentationsraum für Staufische Geschichte an. Erstaunt stellten wir fest, dass alle Teilnehmer der Gruppe dieses Museum schon lange nicht mehr besucht hatten. Dabei waren wir uns einig, dass das Museum sehr ansprechend gestaltet ist und wir einiges an Wissen mitnehmen konnten.
Im Anschluss gesellten wir uns in der Albvereinshütte zu der aktiven Wandergruppe, wo wir mit großem Hallo empfangen wurden.
Über Maitis führte uns der Weg dann zurück nach Wäschenbeuren und wir freuten uns über die rundum harmonische und inspirierende Wanderung auf den Spuren der Staufer.

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Bild von Behrendt

07.02.2016 – Wandergruppe

Faschingswanderung

Mit 23 Teilnehmern machten wir uns am Faschingssonntag zu einer Nachmittagswanderung auf den Weg.
Vom Parkplatz beim Eichertstüble starteten wir in Richtung Kreiskrankenhaus. Durch die dortigen Anlagen ging es weiter zum Traufweg oberhalb Göppingen. Von der dort befindlichen Aussichtshütte hatten wir einen tollen Blick über unsere Kreisstadt und das Filstal zu den Drei Kaiserbergen. Am Trauf entlang wanderten wir nun in Richtung Müllverbrennungsanlage. Wir blieben auf der Höhe und gingen im Wald (vor dem Wind geschützt) wieder zum Eichertstüble, wo wir nach ca. 7 Km und 1 3/4 Std. Gehzeit unser Ziel erreicht hatten. Im Eicherstüble war für uns schon alles hergerichtet. Wie nach vielen Wanderungen wurden nun die Liederbücher ausgepackt und gesungen. Zuerst Wanderlieder und nach dem Abendessen, wie an diesem Tag üblich Faschings- und Schunkellieder. Die Stimmung war Dank unseres Musikanten Gerhard mit Gitarristen sehr gut.
Besten Dank dafür und natürlich an alle die toll mitmachten.
Gegen 19:00 Uhr wurde die Abschlussrunde gesungen und ein schöner Nachmittag ging zu Ende.

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Bilder von Ginglseder

24.01.2016 – Familiengruppe

Schlitten- und Kinderpunsch-Happening mit Schnee und Sonnenschein

Ein buntes Treiben herrschte am Sonntagnachmittag am Waldspielplatz. Nach einer kurzen Wanderung hatten sich sieben Familien mit Kindern und einige „alte“ Wandersleute dort versammelt, um im Schnee zu toben, am Lagerfeuer Stockbrot zu grillen und sich an herrlich heißen Getränken zu wärmen (Kinderpunsch und Glühwein). Die Spielgeräte des Platzes waren ständig belegt und auch Schlitten oder Bobs konnten trotz des angetauten Schnees benützt werden. Als echter Renner für die Kinder erwies sich die Nussnugatcreme als „Beilage“ zum Stockbrot. Das hat sicher dazu beigetragen, dass zwei Schüsseln voller Teig am Schluss aufgegessen waren. Auch der Glühwein nach Bennos Geheimrezept fand großen Zuspruch und von drei Litern blieb ebenfalls nichts übrig. Als dann auch noch die Sonne herauskam und mit ihren Strahlen durchaus ein bisschen wärmte, war der Nachmittag perfekt. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben.
Familien Eisele und Digel

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Bilder von Digel

01.06.2016 – Wandergruppe

Dreikönigswanderung um Wäschenbeuren

Bei nicht gerade einladendem Wanderwetter, es war grau und man musste mit Regen rechnen, trafen sich acht Personen, um an unserer traditionellen Dreikönigswanderung teilzunehmen.
Vom Parkplatz am Gasthaus „Hohe Linde“ starteten wir über Oberkirneck auf guten Wegen hinunter zu den Schnellhöflen, dann durch das Beutental und weiter bis zur Abzweigung des Remstalwanderweges. Diesem folgten wir nun bis kurz vor der Gaststätte Muckensee. Wir bogen links ab und folgten unserem Rundwanderweg W1 aufwärts nach Oberkirneck und dem Golfgelände entlang zum Gasthaus „Hohe Linde“.
Eine Wanderung von ca. 8km (Gehzeit ca 2,5 Std.) lag hinter uns. Hier vergrößerte sich unsere Gruppe noch um 4 Personen. Nachdem Hunger und Durst gestillt waren, endete ein schöner Nachmittag gegen 19:00 Uhr.

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Bilder von Ginglseder

03.01.2016 – Familiengruppe

Elternwanderung

Bei endlich mal trockenem Wetter (die letzten Jahre hatten wir nahezu immer Pech) trafen sich 15 Wanderer zu unserer traditionellen Elternwanderung am Schulparkplatz. Mit strammen Schritten führte uns die Wanderung über Lindenbronn nach Rattenharz und zum Schluß durch den dämmrigen Wald ( ja- da kann man schon mal eine Abzweigung verwechseln….) ins Restaurant Muckensee. Im gemütlichen Glashaus liessen es sich alle gut schmecken, um für den steilen Anstieg beim Nachhauseweg gut gerüstet zu sein. In stockdunkler Nacht machte sich die inzwischen etwas geschrumpfte Gruppe wieder auf den Rückweg und durfte sich dann bei der Ankunft in Wäschenbeuren über ein oder zwei Christbaumlobaufwärmschnäpsle bei Familie Wahl freuen.
Danke an alle Mitwanderer und gleich wieder für 2017 in Kalender eintragen!
Fam. Rapp

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Bilder von Digel
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