Archiv 2014

14.12.2014 – Ortsgruppe

36. Waldweihnacht

Die traditionsreiche Waldweihnacht unserer Ortsgruppe lockte auch am letzten Sonntag wieder viele Besucher zum Wäscherschloss. Bereits für die Fackelwanderung hatten sich an der Zimmerei Schoch viele Familien mit Kindern eingefunden. Ein langer Zug bewegte sich dann am Wasserturm vorbei Richtung Wäscherhof. Der Schlosshof empfing uns dann festlich geschmückt mit einem großen Weihnachtsbaum, einer wunderschönen großen Krippe und nach längerem auch wieder mit einem Pferch mit echten Schafen. Als erstes holten sich viele der Besucher einen Glühwein oder Kinderpunsch sowie eine Brezel, um sich zu stärken. Dann stimmte uns die Bläsergruppe des Musikvereins mit einem weihnachtlichen Choral auf das Fest der Feste ein. Im Verlauf des Programms wurde gemeinsam gesungen, hörten wir eine schöne Geschichte und waren dann natürlich alle, besonders die Kinder, auf den Nikolaus gespannt. Und dann war es soweit. Mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“ kam er aus dem Schlossgebäude die Treppe herab zu den Kindern. Diese empfingen ihn mit richtig vielen Gedichten und wurden dafür mit Geschenken vom Nikolaus belohnt. „Stille Nacht, Heilige Nacht“ beschloss dann eine wunderschöne Stunde im Hof des Wäscherschlosses. Unser Dank gilt Frau Allmendinger für die Gastfreundschaft im Schlössle, der Familie Schoch für den Baum, Bäckerei Kottmann und Martin Kuhn für Brezeln und Geschenke, Josef Weber fürs Krippenmaterial und allen Helfern für die tatkräftige Unterstützung.


Bilder von Over und Ginglseder

07.12.2014 – Wandergruppe

Jahrsabschlusswanderung

Zur letzten Wanderung in diesem Jahr trafen sich 18 Teilnehmer am Parkplatz der Stauferschule.
Wir fuhren nach Urbach zum Parkplatz am Freibad, wo unsere Wanderung begann. Über das Wetter konnten wir uns nicht beklagen. Es war grau in grau, aber es blieb stets trocken. Auf Feldwegen ging es durch alte Streuobstwiesen aufwärts. Am Hang erkannte man noch Reste von Trockenmauern, die auf Weinanbau hindeuteten. Viele Grundstücke waren aber am verwildern.
Nach einem kurzen aber heftigen Anstieg war eine Verschnaufpause von Nöten. Wenn unsere Renate dabei ist, sind solche Pausen einfach toll. Wir wurden mit Gebäck, Süßigkeiten und Alkoholischem aufs Beste verwöhnt!!! (Besten Dank dafür)
Nun erreichten wir die Stelle, wo im Jahr 2001 ein riesiges Stück des Hanges abgerutscht war. Auf einer Länge von 240 m rutschten 70 000 m³ Erde und Gestein 17 m ab.
Anschließend ging es wieder abwärts nach Urbach zu unseren Autos.

Zur Abschlusseinkehr fuhren wir zum Gasthaus „Bärenhof“ im Bärenbachtal. Der Jahreszeit entsprechend wurden nach dem Essen noch Advents- bzw. Weihnachtslieder gesungen, aber auch Wanderlieder kamen nicht zu kurz.

Besten Dank den Wanderführern und Allen, die zu so einem schönen Nachmittag beigetragen haben.


Bilder von Ginglseder

30.11.2014 – Ortsgruppe

Adventsfeier mal ganz schwedisch

Am Sonntag, dem 1. Advent, hatten wir eine wunderschöne und besinnliche Adventsfeier. Nach einer gemütlichen Wanderung über Krettenhof und Sonderbachsee trafen wir uns im vorweihnachtlich dekorierten Vereinsheim der Schützengilde Wäschenbeuren. Dort gab´s zunächst Kaffee und überaus leckeren Kuchen von einem üppigen Buffet.

Als besonderer Gast kam dann die Märchenerzählerin Sandra Sonnentag aus Ottenbach dazu, die uns eine spannende Geschichte von der Else und dem Zauberer präsentierte. Dieses besinnliche Märchen stammt aus Schweden und faszinierte alle vom Kleinkind bis zum Erwachsenen gleichermaßen.

Nachdem die Märchenerzählerin von dannen gezogen war, wurden feste Adventslieder gesungen und die Stimmung wurde der Adventszeit entsprechend immer besinnlicher. Richtig warm ums Herz wurde dann allen bei der großen Überraschung, die wiederum aus Schweden kam.  Die schwedischen Kinder haben es nämlich gut, sie müssen nur bis zum 13. Dezember auf ihr Weihnachten warten. Dieser galt früher als die längste Nacht im Jahr. Und deshalb feiern die Schweden mit dem Luciatag das Licht, weil es an diesem Tag fast nicht hell wird. Und so zog Lucia mit der Lichterkrone ein, begleitet von weißgekleideten  Engeln mit Kerzen und einem Nikolaus. Sie sangen schöne, ruhige schwedische Weihnachtslieder und verteilten ganz besonders leckeres Gebäck mit Safran gefärbt.

Das war eine ganz tolle Überraschung von Familie Czeschka, begleitet von Familie Kottmann und Familie Käßer. Herzlichen Dank für diesen tollen Einblick in die schwedische Weihnacht!

Und genauso herzlichen Dank an die Kuchenspender und natürlich an Familie Rupp und die ganze Schützengilde für Ihre freundliche Bereitschaft, uns an diesem Tag zu beherbergen.

Familie Over

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Bilder von Ginglseder und Over

16.11.2014 – Wandergruppe

Wanderung bei Lorch

20 Wanderer waren dabei, als wir am 16.11. zum Waldparkplatz bei den Edenhöfen fuhren. Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint und wir durften bei bestem Wanderwetter starten. Durch herbstlich gefärbten Mischwald ging es zügig aufwärts über den Kalbsklingenweg zum Klotzenhof. Wenn es die Gegend erlaubte genossen wir den Ausblick auf unsere Hausberge und die Landschaft. Weiter ging es über Strauben, den Ortsteil Schwefelhütte und das Walkersbacher Tal zurück zu den Autos.

Die schon tief stehende Sonne tauchte den Wald in ein ganz besonderes Licht, das das Laub wie Gold leuchten lies. Nach 2 Stunden Gehzeit war die Wanderung beendet.

Zur Abschlusseinkehr fuhren wir ins Gasthaus Hohe Linde, wo der Tag bei essen, trinken und angeregter Unterhaltung sein Ende fand.

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Bilder von Ginglseder

02.11.2014 – Wandergruppe

Krapfenreut – Büchenbronn

Bei für diese Jahreszeit ungewöhnlich schönem Spätsommerwetter trafen sich 13 Wanderer in Ebersbach zur Weiterfahrt nach Büchenbronn zum Parkplatz ‚Forsthaus‘, wo unsere heutige Wanderung begann.
Durch herbstlich gefärbten Mischwald ging es auf guten Waldwegen über Krapfenreut durchs Gewann Birkenhau in Form einer 8 zurück zum Parkplatz, den wir nach ca. 2 Stunden  Gehzeit wieder erreichten.
Abschlusseinkehr war in Büchenbronn im Gasthaus Rose, wo nach Essen und Trinken noch gesungen wurde.

Besten Dank an unseren Wanderführer Fritz und unseren Musikanten Gerhard, die für einen gelungenen Nachmittag gesorgt hatten.

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Bilder von Ginglseder

26.10.2014 – Familiengruppe

Wanderung zum Bossler

Fast 40 Familienwanderer trafen sich am Sonntag um bei schönstem Herbstwetter zum Boßlerhaus zu wandern. Dort angekommen genossen wir bei einem kurzen Halt den schönen Ausblick auf den Hohenstaufen und das Voralbgebiet.

Nach einer kurzen Stärkung in Form von Gummibärchen ging es weiter zum Aussichtspunkt Jahrhundertsteine.Hier kam die ersehnte kleine Brise auf, so dass die zahlreich mitgebrachten Drachen kurz steigen konnten. Eine vorbeiziehende Schafherde rundete das Bild ab. Am Albtrauf entlang ging es zurück zum Boßlerhaus und mit Beginn der Dämmerung kamen wir wieder am Parkplatz an und ließen anschließend den schönen Mittag im Cafe Mann ausklingen.

Familie Müller

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Bilder von Müller und Digel

25.10.2014 – Kinder und Jugend

Naturkundemuseum Jebenhausen

Wahre Schätze gibt es ganz in der Nähe! Unser Naturkundemuseum im Kreis bietet nicht nur eine tolle Ausstellung zu Naturkunde und Geologie, sondern auch sehr informative und kindgerechte Führungen. So machten am Samstag, 25.10.14 elf Kinder unserer Familiengruppe mit der Museumsleiterin Dipl.Geol. Stefanie Grzybek eine Zeitreise durch mehr als 200 Millionen Jahre „Entstehung der Schwäbischen Alb“. Das war eine echte Südsee mit Korallen, Seeigeln, Seesternen und Ammoniten usw. Die versteinerten Fossilien aus dem Schwarz-, Braun,- und Weißjura durften wir untersuchen und auch selber einen Abdruck aus Gips herstellen.
Weiterhin experimentierten wir mit Mineralsteinen und teilten sie nach verschiedenen Härtegraden von Gips bis zu Quarz ein. Mit neuem Wissen im Kopf und mit Fossilienabdrücken und Gesteinsproben in den Händen gings vergnügt heim. Danke an Familie Käßer fürs Fahren.

Brigitte Buschhaus-Over

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Bilder von Over

18.10.2014 – Wandergruppe

Weinwanderfahrt – Goldener Oktobertag im Kochertal

Die diesjährige Weinwanderfahrt war wieder einmal mit bestem Wetter gesegnet und bot so den idealen Rahmen für diesen von Konrad Knopp hervorragend organisierten Ausflug. Mit dem Bus ging es am letzten Samstagmittag für 48 Reisende bis nach Ingelfingen im Kochertal, das bereits im Jahr 1080 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der Ort hat stattliche Gebäude, da er auch für hundert Jahre der Sitz der Grafen von Hohenlohe war. Die Mitfahrer teilten sich nun auf; eine Gruppe nahm den durchaus steilen Anstieg zu den Weinbergen auf sich, die andere Gruppe fuhr nach Niedernhall zu einem gemütlichen Nachmittag.
Schon bald bot sich den Wanderern eine herrliche Aussicht auf das Kochertal. Die noch an den Reben hängen gebliebenen Trauben wurden auch reichlich probiert. Eindrucksvoll steht dann das Ingelfinger Weinfass vor uns. Es sei das zweitgrößte Holzfass Europas. Fast 10 m hoch, 18 m breit und 13 m tief fasst es 716 m³ und wurde 2001/2002 erbaut. Über den Criesbacher Sattel führte die Wanderung im herrlichen Sonnenschein schließlich wieder hinunter ins Tal nach Niedernhall. Aus gewöhnlich gut informierten Quellen verlautet, dass dieser Wanderweg künftig in „Brillenfinderweg“ umbenannt wird.
Wieder vereint mit der anderen Gruppe fuhren wir nun nach Forchtenberg-Büschelhof zu Braun’s Weinkeller. In seinem Kellergewölbe durften wir kräftig Vespern und vom guten Kochertäler Wein probieren. Als dann unsere bewährten Musikanten aufspielten, war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Vielen Dank an Konrad Knopp, die Musikanten Gerhard, Walter und Helmut sowie den Busfahrer der Fa. Schweicker, der uns sicher hin und wieder zurück brachte.

Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Ginglseder

12.10.2014 – Familiengruppe

Trimm-Dich-Pfad Lorch

Eine kleine Gruppe Wanderer machte sich am 12. Oktober auf nach Lorch, um dort den Waldsportpfad entlang zu wandern. Das tolle Wetter begleitete uns den ganzen Nachmittag und belohnte die motivierte Truppe. An jeder Station des Sportpfades wurde Halt gemacht und die Kinder hatten ihren Spaß beim Hangeln, Balancieren, Krabbeln und Schaukeln. Damit nicht genug, auch am Ende der Wanderung wartete der wirklich vielseitige Spielplatz am Waldheim und ließ die Kinder nicht zur Ruhe kommen. Es war ein schöner und ausgefüllter Nachmittag.

Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Digel

11.10.2014 – Ortsgruppe

5. Kulturabend – Herrliche Stunden mit schwäbischen Versen von Dieter Adrion

Am Samstagabend war in der Schulaula Gesundheitstraining angesagt. Dieter Adrion, schwäbischer Kabarettist, mittlerweile gesegnete 80 Jahre alt aus Besigheim, strapazierte die Lachmuskeln von über 40 Gästen in höchst gesundheitsfördernder Weise. Um gleich Missverständnissen bei Besuchern aus dem Nichtschwäbischen vorzubeugen, stand am Anfang eine kleine Sprachlehre zum Wort „Heba“, das nicht weniger als sieben verschiedene Bedeutungen hat. Ein Beispiel:
„Dia Blüamla ens Schlåfzemmer, dass se lang lebet!
Zwår sieht mrs nå kaum, aber Hauptsach, se hebet!
Das hier schon gebrauchte „å“, das zwischen a und o liegt, wurde ebenso als Beweis dafür befunden, dass das Schwäbische eine eigene Sprache ist, wie eine eigene Grammatik und eigene Sprüche wie:
„Heirat irgendoene, nå bisch mit koener andera bschissa!
Dass die Küche einer Landsmannschaft eine wesentliche Rolle spielt wurde klar, als Adrion von „Dr Mama ihrm Kartoffelsalat“ spricht und später gar eine Elegie (Klagegedicht) vom Spätzle uffm Seiher vorträgt. Das Mitleid mit dem geplagten Spätzle war den Zuhörern anzusehen. Dieter Adrion greift moderne Themen ebenso leidenschaftlich auf wie Klassiker. „Wo druffdrucka?“ zeigt die Mühsal des modernen Menschen mit all den Apparaten, Automaten und Geräten, die schließlich in den resignativen Entschluss mündet:
„Gang beizeita ens Bett ge schlåfa ond schmus
mit meiner Elfriede – weil då woeß e, wo-n-e druffdrucka muaß!“
Die moderne Wellness-Welle wurde ebenso porträtiert wie der Stolz des Mercedes-Käufers, die überkandidelte Wein-Genießer-Sprache und als poetischen Höhepunkt gab es das abgewandelte Loreleylied verpflanzt nach Besigheim und an den Neckar.
Seine Einblicke in das schwäbische Seelenleben verband Dieter Adrion mit dem Dank an das Publikum, das ja motiviert gewesen sei zu kommen. Es gehe anderen oftmals eher so wie dr Martha ond em Josef, die nach diversen Überlegungen zur Gestaltung des Tages schließlich zum Schluss kamen:
„Ha, wenn nix geschickt isch, no lasset mrs heut…
Jo, mr hätts womöglich bloß wieder bereut…
Mir hens doch so schö uff onsrer Terrass!
Aber woesch was? …      Morga – do macha mr was!!!“

Danke an alle Helfer und bis zum nächsten Jahr beim dann 6. Kulturabend des Schwäbischen Albvereins!
Hans-Jürgen Digel

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Bild von Digel

28.09.2014 – Wandergruppe

Wiesensteig und Filsursprung

13 Wanderer machten sich vom Parkplatz an der Papiermühle bei Wiesensteig auf den Weg. Durchs Autal ging es ziemlich steil hinauf auf die Albhochfläche zum Ziegelhof und weiter am Gasthaus Reußenstein vorbei zur gleichnamigen Ruine. Auf einem Felsvorsprung gelegen ist es doch ein beeindruckendes Bauwerk, das aber zurzeit, wegen Steinschlag, nicht begangen werden kann. Um die Ruine rankt sich die Sage vom „Riesen Heim“ niedergeschrieben von Wilhelm Hauff (näheres im Internet). Die Ruine wurde dann von in der Nähe liegenden Aussichtspunkten angeschaut. Nun ging es weiter durch das Hasental zum Filsursprung. Hier herrschte noch reges Treiben. Das tolle Wetter hatte viele Familien mit Kindern in die Natur gelockt und nun wurde im Wasser gespielt. Einige Feuerstellen rauchten noch; hier war bestimmt gegrillt worden. Die letzte Etappe entlang der Fils zum Parkplatz wurde auch noch geschafft . Zur Abschlusseinkehr fuhren wir zurück zum Gasthaus Filsursprung wo ein herrlicher Tag seinen Ausklang fand.

Besten Dank an unseren Wanderführer und alle Teilnehmer….bis zum nächsten Mal!

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Bilder von Ginglseder

28.09.2014 -Familiengruppe

Wanderung bei Tauchenweiler

Wow, was für ein Spätsommertag!
19 Wanderinnnen und Wanderer waren dabei, als wir am Sonntag, 28.09. nach Tauchenweiler ( bei Essingen) fuhren, um von dort zum Volkmarsberg zu laufen. Bei herrlichem Sonnenschein und blauem Himmel gings zügig durch den herbstlichen Wald zum Aussichtsturm des SAV auf dem Volkmarsberg.
Nach kurzer Stärkung mit Kaffee und Kuchen sowie diversen Kaltgetränken gings vom Berg runter ins Wolfertstal, wo wir leicht ansteigend der Sonne entgegen liefen. Nach dem kurzen Schlußanstieg ging es eben zurück nach Tauchenweiler, wo wir zum Abschluß im dortigen Gasthaus einkehrten.
Es war ein toller Nachmittag, schön dass ihr mitgewandert seid !!

Ulrike und Markus Wahl

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Bilder von Digel

20.09.2014 – Männergruppe

Brauereiwanderung – Wetter gigantisch, Wanderung steil, Aussicht grandios, Bier in allen Variationen und Allgäuer Käse so viel man mitnehmen wollte!

Bei unserer 4. Brauereiwanderung am Samstag, den 20.09.2014, fuhren wir mit dem Bus ins Allgäu. Es ging gleich zünftig los beim Frühschoppen im Kössel-Bräu in Eisenberg/Speiden mit dem ‚Maria Hilfer Vollbier‘ und einer Brezn. Danach wartete auf uns eine Führung in der Sennerei Lehern in Hopferau mit Käseprobe von Allg. Emmentaler und Bergkäse und einem Becher Vollmilch. Zum Mittagessen gab’s dann ganz traditionell Allg. Käsespatzen oder Leberkäs mit Spiegelei.
Unsere Wanderung führte uns dann zu den Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg, 1040 m und 1050 m hoch gelegen über dem kleinen Dorf Zell bei Eisenberg. Ein herausragender Rundumblick über das hügelige Voralpengebiet belohnte uns für den steilen Aufstieg.
Zuletzt besichtigten wir noch die Post-Brauerei in Nesselwang, natürlich mit Probe verschiedenster Spezialitäten, nicht nur mehrere Biersorten sondern auch Biergelee, Hopfengeist oder Bierlikör. Mit dem Abendessen im angrenzenden Gasthof endete ein wunderschöner Tag.
Herzlichen Dank an Rainer für die Vorbereitung und Durchführung. Wir freuen uns schon alle aufs nächste Jahr.

I.Digel

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Bilder von Digel und Ginglseder

27.08.2014 – Schülerferienprogramm

Bau eine Wildbienhotels – Gesägt, gehämmert, gebohrt und gefeilt!

Elf Kinder und die fünf Betreuer vom Schwäbischen Albverein hatten am Mittwoch, den 27.08.2014, einen Riesenspaß, im Rahmen des Schülerferienprogramms kleine Wildbienenhäuser zu bauen. Im Werkraum der Schule versammelten sich alle um 14.00 Uhr und hörten zunächst, dass Wildbienen schützenswert sind, sie bestäuben viele Wild- und Nutzpflanzen, z.B. Baumobst, Erdbeeren, Himbeeren und Stachelbeeren, und sind mit einer Vielfalt von über 500 Arten bei uns in Deutschland vertreten. Wildbienen sind zudem friedfertig, da sie als allein lebende Einsiedlerbienen keine großen Nahrungsvorräte zu verteidigen haben. Ihr Stachel hat sich daher in der Evolution stark zurückgebildet und ein Stich ist viel weniger giftig als der einer staatenbildenden Honigbiene oder Wespe. Als Behausung sind kleine Höhlengänge gefragt, die die Kinder in Hartholzblöcke gebohrt haben oder die mit ausgehöhlten Bambusstäben geschaffen wurden. Der Bambus kam in Lochziegelsteine und zusammen mit dem Holzblock das Ganze dann in ein selbst gezimmertes Häuschen. Drei Stundenlang waren alle Kinder mit Begeisterung dabei und durften alle Arbeitsgänge durchleben. Es wurde so mancher Nagel zwar krumm geschlagen, aber Übung macht den Meister und letztlich hatte jedes Kind sein eigenes selbst gebautes Wildbienenhaus und durfte es mit nach Hause nehmen. Dort soll es einen sonnigen Platz im Garten oder auf dem Balkon bekommen, vor Regen geschützt und fest verankert. Im Frühjahr werden dann die ersten Wildbienen einziehen. Ich danke Selina, Sophie, Jannik, Arian, Julia, Jana, Simon, Miriam, Lina, Anna-Lena und Ronja für das überaus engagierte Basteln und meinen Helfern Brigitte, Sybille, Steffi und Ralf für die tatkräftige Unterstützung, sowie Josef Weber für das Material.
Weitere Informationen zum Wildbienenschutz unter: www.wildbienenschutz.de

Hans-Jürgen Digel, 1. Vorsitzender

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Bilder von Digel

17.08.2014 – Wandergruppe

Wanderung im Strümpfelbachtal

Bei bestem Wanderwetter begannen wir unsere Wanderung vom Waldparkplatz bei Klaffenbach.
Durch einen hellen Laubwald ging es ins Strümpfelbachtal. Der häufige Regen hatte die Wege ziemlich matschig gemacht und man musste schon aufmerksam laufen, um dem größten Schmutz aus dem Weg zu gehen. Dafür war aber im Strümpfelbach viel Wasser, das über Felsen talabwärts sprudelte.
Durch das wild-romantische Tal gelangten wir zur Nonnenmühle. Nach einem Brand sind nur noch die Grundmauern vorhanden. Weiter ging es aufwärts nach Althütte und durch den Ortsteil Klösterle zurück zu den Autos.
Nach 2 1/2  Stunden Gehzeit hatten wir unser Tagespensum erfüllt.
Zum gemütlichen Abschluss kehrten wir in Lorch in der Ratsstube ein. Nachdem wir uns mit einem guten Vesper gestärkt hatten, holten wir unsere Liederbücher und beendeten diesen Sonntag mit bekannten Wanderliedern.
Besten Dank an unseren Wanderführer und an alle Mitwanderer.

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Bilder von Ginglseder

27.07.2014 – Wandergruppe

Wanderung bei Neuenhaus

Zu einer Frühwanderung um 9.00 Uhr trafen sich 12 Wanderer zur gemeinsamen Abfahrt nach Neuenhaus, Kreis Esslingen. Der Wetterbericht hatte Regen angesagt und so waren wir auf alles vorbereitet. Aber der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns und ließ den Regen oben. In Neuenhaus am Parkplatz wartete noch ein kleiner Wandergast auf uns. Klara wollte auch die 8 km mit uns wandern.
Der erste Teil der Wanderung führte zum Betzenberg hinauf. Am Weißen Häusle machten wir eine kleine Rast. Hier konnten wir auch die drei Mammutbäume, die im 19.Jh aus Nordamerika kamen, bestaunen. Damit man sich der Größe der  Bäume bewusst wurde, schossen wir schnell ein Gruppenbild davor. Etwas ausgeruht, gingen wir weiter über den Langen Wasen zur Mönchsbuckelhütte und zurück über Bruderholz zu unseren Autos. Auch unser kleiner Wandergast war nun doch froh wieder am Auto angekommen zu sein.
Zum Abschluss der Wanderung kehrten wir im Gasthaus zum Uhlberg bei Familie Heiko Laber ein. Jetzt kam auch noch die Sonne aus den Wolken hervor und die Sonnenschirme wurden aufgespannt.
In gemütlicher Runde ging diese Sonntagswanderung zu Ende.

Gudrun Laber

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Bilder von Ginglseder

06.07.2014 – Wandergruppe

Nachlese Tageswanderung Welzheimer Wald

Zur geplanten Tageswanderung trafen sich 18 Wanderfreunde bereits um 9.00 Uhr am Sonntagmorgen zur gemeinsamen Wanderung. Trotz des frühen Tages hatte man schon eine Vorahnung, dass es eine schweißtreibende Angelegenheit werden wird.
Ausgangspunkt der Wanderung war ein Wanderparkplatz bei Kaisersbach. Über einen steilen, mit Baumwurzeln gespickten Weg, war das erste Ziel, die Brunnenklinge, bald erreicht. Fließendes Wasser und Frost haben aus dem Sandstein kleine Täler, Nischen und Vorsprünge geschaffen. Weiter führte der Weg zur Hägelesklinge und dann hinab ins „Täle“, wo wir an den verschiedensten Mühlen vorbeikamen. Die erste war die Menzlesmühle, dann die Hundsberger Sägmühle, weiter zur Heinlesmühle und zur Hummelgautsche. Hier nahm auch unter anderem die Familiengruppe mit einer Kutschfahrt ihren Anfang.
Zur Mittagszeit erreichten wir die Gaststätte am Hagerwaldsee. Die Hälfte der Strecke war geschafft. Beim Mittagessen wurden wieder unsere Kräfte gestärkt. Nach dem Essen ging es weiter am Hagerwaldsee vorbei über Schadberg und einige einsam gelegene Höfe zurück, in der Mittagshitze, zu den Autos. Nach gut 4 Stunden Gehzeit und manchem Schweißtropfen endete eine anstrengende aber sehr abwechslungsreiche Tageswanderung.
Vielen Dank an unsere Wanderführer für die sehr gute Vorbereitung.

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Bilder von Ginglseder

29.06.2014 – Ortsgruppe

Walnusswald

Am vergangenen Sonntag, den 29.06.2014, waren wir von Herrn Wolfgang Gubert, NABU-Ortsgruppe Adelberg, zu einer Waldführung besonderer Art eingeladen. In der Nähe des Birkenhofes zwischen Ebersbach-Rosswälden und Schlierbach trafen wir uns auf einem reizvollen Wanderparkplatz mit Revierförster Christoph Reich, der uns in einen für unsere Region neuartigen Wald führte. Auf dem kleinen Höhenzug stand ursprünglich ein Buchenwald, der vor einigen Jahren wegen Trockenschäden großenteils gerodet werden musste. Im Schutz der sich entwickelnden Kraut- und Strauchschicht keimten zur Überraschung der Förster nun plötzlich Walnüsse, offenbar von Rabenkrähen und Eichhörnchen aus den nahen Obstgärten stibietzt. Diese Tiefwurzler finden auf dem steinigen und warmenHöhenzug einen Standort, an welchem sie sich wohl fühlen. Sie werden nun durch gezielte Schnittmaßnahmen zu hochstämmigen Bäumen erzogen, zusammen mit einigen anderen Baumarten. In seiner begeisternden und mitreißenden Art erläuterte Förster Reich, wie man hier unter Ausnutzung der Standortgegebenheiten einen naturnahen, artenreichen, aber dennoch wirtschaftlich interessanten Wald heranzieht. Dieses Waldstück zeigt deutlich, dass zwischen dem Wald und angrenzenden Wirtschaftsflächen enge Wechselbeziehungen bestehen, ja unsere ganze Landschaft eine Kulturlandschaft darstellt, entstanden aus den Bedürfnissen des Menschen und den Mechanismen der Natur.

Anmerkung: Es war nun nach dem Vortrag über Wildbienen schon die zweite Veranstaltung, zu der wir von der NABU-Ortsgruppe Adelberg eingeladen wurden. Und diese war nicht weniger interessant als die erste. Wir können nur sagen: schade für diejenigen, welche nicht dabei sein konnten!

28.06.2014 – Frauengruppe

Ausflug nach Esslingen

Am Samstag den 28. Juni 2014 haben wir 20 Frauen uns nach Göppingen zum Bahnhof bringen lassen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Fahrer. Pünktlich hat uns die Deutsche Bahn nach Esslingen gefahren. Voller Erwartung sind wir durch die Altstadt gelaufen. Dann kam der Anruf, dass unser Höhepunkt „die Kanutour“ ausfallen wird, wegen ganz überraschenden Kanalarbeiten. Jetzt musste Plan B her. Durch die schnelle Hilfe der Touristikinformation war aus der Stadtführung auf dem Wasser eine Führung in der Stadt geworden. Um 10 Uhr besichtigten wir die Sektkellerei Kessler. In den mittelalterlichen Gewölben wird seit über 180 Jahren Schaumwein erzeugt. Bis heute lässt Kessler dort den Sekt auf traditionelle Weise in Flaschen viele Monate zu einem Sekt reifen. Bei der anschließenden Sektprobe konnten wir ausgewählte Kessler-Sekte in lustiger Runde probieren. Danach wanderten wir über die 315 Treppenstufen der Esslinger Burgstaffel auf Esslingens Burg und kehrten in der „Trödlerburg“ zum Essen ein. Gestärkt ging es durch die Weinberge zurück in die Altstadt. In den nächsten 2 Stunden hatte jeder die Gelegenheit die Altstadt, allerdings mit Regenschirm, zu erkunden oder in einem netten Café einzukehren. Dann ging es auf zur Stadtführung. Die wohl bekannteste Stadtführerin Esslingens hat uns von einigen interessanten Sagen der Stadt Esslingen erzählt. Von dieser Stadterzählerin habe ich vor allem mitgenommen, dass die Frauen im Mittelalter ein sehr hartes Leben hatten und so ein schöner Frauenausflug zu der Zeit undenkbar war. Darum bin ich froh, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben und vielleicht klappt es im nächsten Jahr auch mit der Kanutour durch Esslingens Kanäle.

Michaela Schäffler

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Bilder von Digel und Singer

22.06.2014 – Wandergruppe

Um die Limburg

15 Personen starteten bei sommerlichen Temperaturen von Weilheim a.d. Teck. Die Wanderung führte über den Obstlehrpfad durch die Limburger Weinberge zum Gipfel der Limburg. Schon zu Beginn zog sich die Gruppe auseinander. Der Grund waren die Kirschbäume am Wegesrand. Kirschen in vielen verschiedenen Sorten wurden von uns probiert. Als wir uns wieder gesammelt hatten, ging es weiter zu den am Hang liegenden Weinbergen. Mit Schildern waren die verschiedensten Rebsorten gekennzeichnet. Es war recht warm, wie es ein Weinberg eben braucht, aber ein laues Lüftlein machte die Hitze erträglich.
Nun ging es im vollen Sonnenschein auf einem Zick-Zack-Weg zum Gipfel. Von hier oben gab es eine von Bäumen ungehinderte Rundumsicht. Weilheim zu Füßen, weiter Richtung Häringen (Most), Hepsisau, die Teck, Bissingen und Nabern reichte der Blick.
Im Dunst waren auch der Stuifen und der Rechberg zu sehen (den Hohenstaufen verdeckte leider der Aichelberg).
Nach einer genügenden Rast machten wir uns wieder an den Abstieg. Nochmals Kirschen essen und nach gut 2 Stunden Gehzeit erreichten wir wieder unsere Autos.
Zum Abschluss kehrten wir im „Hasenheim“ in Faurndau ein, wo bei gutem Essen und Trinken, in der Gartenwirtschaft, die Wanderung beendet wurde.

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Bilder von Ginglseder

09.06.2014 – Ortsgruppe

Pfingstmarkt – Hitzeresistente Helfer gefragt!

Rekordverdächtige 35 Grad Celsius und mehr waren am Pfingstmontag die Herausforderung für alle Helfer des Vereins. Alles war wie immer gut vorbereitet und am Vormittag konnten wir auch ziemlich normalen Besuch verzeichnen. Über den Mittag waren es schon weniger Gäste als sonst und nach 14.00 Uhr traute sich einfach keiner mehr in die flirrende Hitze. Einige unentwegte Besucher hielten das Fähnlein hoch und unsere Musikanten Gerhard, Walter und Helmut spielten wacker weiter ihre schwungvollen Lieder, bei „Heißer Sand und die Erinnerung daran …“ passte dann auch alles zusammen. Die Stimmung der Beteiligten war durchaus gut, wenn auch zeitweise von Sarkasmus und Ironie geprägt. Als ein einziges Mal eine kleine Wolke kurz die Sonne verbarg, wurde schon nach der Winterjacke gefragt. Logische Konsequenz der Hitze war ein geringerer Umsatz als in den Vorjahren, aber wenn wir die Rahmenbedingungen bedenken, können wir dennoch zufrieden sein. Für den heißesten Einsatz in all den Jahren des Pfingstmarkts danke ich allen Helfern und Kuchenbäckerinnen ganz herzlich. Wir haben wieder einmal die Qualität hochgehalten und ernteten dafür viel Lob von unseren Gästen. Bei denen darf ich mich ebenfalls bedanken für ihren Besuch im Zelt des Schwäbischen Albvereins. Auf ein Neues in 2015!

1. Vorsitzender Hans-Jürgen Digel

08.06.2014 – Familiengruppe

Sinneswandel in Bad Boll

Am Pfingstsonntag trafen sich bei über 30°C Hitze, leider nur drei Familien (6 Erwachsene + 7 Kinder) zur Erkundung des Sinneswandelweges in Bad Boll.
Wir starteten entlang des Bachbettes, durchliefen ein Steinlabyrinth und überquerten eine Baumbrücke. Nach einem steilen Anstieg im Wald, erholten sich die Kinder auf einer Holzhängematte. Im Klangwald brachten wir die Hölzer zum Schwingen.
Auf halber Strecke kam für alle Mutigen das bereits angekündigte Abseilen zurück ins Bachbett. Über Stege, mehrere Holzstämme, sowie über viele Steine, führte uns der Weg zurück zum Ausgangspunkt. Ein Teil der Gruppe ließ den Nachmittag in den kühlen Fluten des Boller Freibades ausklingen. Der verbliebene Rest genoss ein gemütliches Abendessen im Bad Boller Schützenhaus.
Trotz der Hitze war es ein gelungener Ausflug in den Boller Wald.

Familie Käßer

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Bilder von Digel

24.05.2014 – Singgruppe

Auftritt der Singgruppe bei der Landesgartenschau

Am Tag des Landkreises Göppingen auf der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd bot sich auch die Gelegenheit für Wäschenbeurener Vereine, sich dort auf der Stadtgartenbühne zu präsentieren. Neben dem Fanfarenzug der Feuerwehr, der Tanzgarde und der Guggenmusik Naustragger konnte auch unsere Singgruppe vom Schwäbischen Albverein dort auftreten. Die Mischung war also bunt und der Fanfarenzug legte auch gleich richtig schmissig los. Die Tanzgarde mit den Gardezwergen und den Großen fand großen Zuspruch. Nachdem dann die Guggen mit enormer musikalischer Power die Zuschauer beeindruckt hatten, war es an unseren Sängerinnen und Sängern, die Gäste zu unterhalten. Mit Potpourris aus Volks- und Wanderliedern sowie mit bekannten Schlagern gewannen sie sofort die Sympathie des Auditoriums. Viele Ältere im Publikum konnten die Lieder mitträllern und der reichliche Beifall war verdienter Lohn für einen gelungenen Auftritt. Den begleitenden Musikern Gerhard, Helmut und Walter sowie allen Sängerinnen und Sängern sage ich vielen Dank für den schönen Beitrag zum Landkreistag auf der Gartenschau.

Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Digel

25.05.2014 – Wandergruppe

Remstal – Korber Kopf

Der Wettergott meinte es gut mit uns. 13 Wanderer trafen sich am Parkplatz der Stauferschule. Für die heutige Wanderung war eine etwas längere Anfahrt nötig.
Unser Wanderführer Eberhard hatte alles bestens vorbereitet (für jeden Fahrer eine Anfahrtskarte) und wir fuhren nach Fellbach, weiter durch Weinberge, zum Parkplatz am „Waldschlößchen“.
Wir liefen nur 50 Meter und ein imposanter Ausblick über Fellbach und das Remstal bis zu den Hohenloher Bergen in der Ferne bot sich uns. Weiter ging es durch das Landschafts- und Naturschutzgebiet „Kappelberg“. Auf guten Wegen hinauf auf die Höhe und schon wieder eine tolle Aussicht, dieses Mal ins Neckartal. Nach Bad Cannstatt (Schleyerhalle-Daimler Benz Arena-Gaskessel-Fernsehturm) weiter zur Schwäbischen Alb, bis zur Burg Hohenzollern reichte unser Blick. Auf Weinbergwegen ging es, ohne große Anstrengung, weiter, bis wir die Grabkapelle auf dem Württemberg vor uns liegen sahen. Der Ort daneben ist auf alle Fälle Rotenberg.
Bei einer Schutzhütte wurde nochmals eine Rast eingelegt und eine kleine Zwischenmahlzeit eingenommen (man will ja nicht mehr Alles nach Hause  zurückbringen). Durch einen schattigen Wald, vorbei am „Esslinger Tor“ ging es dann wieder zu den Autos.
Zum Abschluss kehrten wir heute in der „Ratsstube“ in Lorch ein.

Hansi Ginglseder

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Bilder von Ginglseder

11.05.2014 – Wandergruppe

1. Etappe: ‚Mit dem Filsgau an seinen Grenzen‘
Gruibingen – Bossler – Weilheimer Skihütte

Heute trafen sich in Gruibingen ca. 80 Wanderer – aus unserer Ortsgruppe waren 5 Teilnehmer dabei – an der Alten Turnhalle, um die erste Wanderung unter dem Motto „An den Grenzen des Filsgaus“ zu unternehmen.
Gleich zu Beginn ging es über Treppen und grüne Wiesen steil bergauf. Nach kurzer Zeit schon konnten eine schöne Aussicht über Gruibingen mit der Autobahn A8 im Hintergrund genießen. Wir sahen uns die Baustelle für die Eisenbahn (es wird ein Tunnel durch den Berg gebaut) am Eingang zum Umpfental an. Nun ging es weiter an der Trollblumenwiese vorbei zum Bosslerhaus, wo Mittagsrast gemacht wurde.
Danach ging es weiter zum Bosslerkreuz, mit toller Aussicht Richtung Neckartal, zu den Jahrhundertsteinen. Auf dem Hauptwanderweg (HW 1) führte unser Weg bis zum Ausblick über Häringen und weiter zum Wolfsbühlhaus und dem Naturschutzgebiet „Riese“ (schöne, gut gepflegte Wachholderheide mit seltenen Orchideen), dann ging’s wieder zurück zum Parkplatz. Nach etwa 15 km Wegstrecke, 300 überwundenen Höhenmetern und viel sachkundigen Erklärungen, endete die erste Gaugrenzwanderung gegen 16:00 Uhr als voller Erfolg.

Hansi Ginglseder

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Bilder von Ginglseder

03.-04.05.2014 – Familiengruppe

Wanderwochenende auf dem Raichberg

„Schönheit wird im Vergleich erst deutlich“ – Ein wahrer Satz, wenn die Teilnehmer des Wanderwochenendes der Familiengruppe an die Aussicht von den Albtrauffelsen am Samstag und am Sonntag zurückdenken. Trotz größter Anstrengungen waren am Samstag bei dichtem Nebel nicht mal die Konturen des Zoller und seiner Burg erkennbar. Die dürftigen Beschreibungsversuche „Do isch’s Tal“ halfen nicht wirklich. Am Sonntag dagegen präsentierte sich das Schloss, das zu Teilen je der schwäbischen und der preußischen Linie der Hohenzollern gehört, in schönster Pracht. Unter blauem Himmel von weißen Wölkchen durchzogen, die Hänge mit frischem Grün bedeckt und dann oben auf diesem Zeugenberg das im 19. Jahrhundert wiedererbaute Stammschloss des deutschen Kaisergeschlechtes: echt erhaben! Auch bei unserer samstäglichen Führung im Innern der Burg wurde uns vor Augen geführt, dass beim Bau an nichts gespart worden war. Und es wird ja auch noch heute für Festivitäten der Adelsfamilie genutzt. Die Wanderung dorthin am Samstag war zwar mühsam, ob schlammiger Wege und vielen Höhenmetern, aber die Stimmung in der Gruppe war prächtig und wir hatten richtig viel Spaß, manchmal wohl eher Galgenhumor aufgrund des kalten und nieseligen Wetters. Nach einem gemütlichen Hüttenabend auf dem Nägelehaus (Dr. Binokel war wieder im Einsatz!) wurden wir am Sonntag für alles Vorherige entschädigt. Die wärmende Sonne und die herrlichen Wege am Albtrauf ließen uns den Nebelsamstag vergessen. So konnten wir die Aussichtspunkte Backofenfelsen, Zeller Horn, Blasenberg und Heiligenkopf richtig genießen. Beim Mittagessen im Nägelehaus bzw. Würstchengrillen am Lagerfeuer ließen wir das Wanderwochenende ausklingen. Kiddies und Eltern waren gut zufrieden und so wird es wohl auch im nächsten Jahr wieder heißen: Los geht’s Anmelden zum Wanderwochenende!

Orga-Team Rapp und Digel

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Bilder von Digel

27.04.2014 – Ortsgruppe

Aus Teufelsküche in die Höllenlöcher

Wenn für eine Ganztageswanderung Dauerregen angesagt ist, überlegt man zweimal, ob man dies wirklich unternehmen will. Die sechs Unentwegten, die sich am 27. April auf den Weg zur Eninger Weide machten, wurden dafür belohnt. Von wegen Dauerregen – ab und zu hat es etwas genieselt, meist war es trocken und sogar die Sonne ließ sich stellenweise blicken. Der Gestütshof St. Johann, der zum Landesgestüt Marbach gehört, war Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung. Zunächst ging es in Richtung Teufelsküche an den Albtrauf, wo uns der Weg zum Hännersteigfels führte, dort öffnet sich der Ausblick Richtung Achalm, Eningen und Reutlingen (siehe Bild). Der nächste imposante Aussichtspunkt findet sich direkt unter der laut knisternden Stromleitung, die das obere und untere Becken beim Pumpspeicherwerk Glems verbindet. Nach der Umrundung des betonierten Sees erreichten wir das Albvereinsheim Eninger Weide zum Mittagessen. Nach den ersten Verdauungskilometern im Wald öffnete sich die Landschaft auf dem Rossberg (Segelfluggelände) und bot wieder Aussicht ins Tal, diesmal zur Erms und auf den Jusiberg, später nach Urach und bis zur Festung Hohenneuffen. Die geologisch interessanten Höllenlöcher (Felsen lösen sich von der Alb) waren schließlich noch Gelegenheit, entweder die abenteuerliche Route oder die bequemere Route zu wählen. Josef und Hans-Jürgen – dene grauts ja vor nix – durchstiegen natürlich die Höllenlöcher inkl. Kletterleitern. Nach schönen fünf Stunden erreichten wir dann wieder den Gestütshof, wo wir noch gemütlich im Gasthof einkehrten. Weitere Bilder gibt,s wie immer auf www.schwaebischer-albverein.de/waeschenbeuren

Oiner, dem’s vor nix graut

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Bilder von Digel

17.04.2014 – Kinder und Jugend

Ausflug zum Kletterwald nach Plochingen

Am 17.4. trafen sich 21 schwindelfreie Abenteurer um einen Ausflug nach Plochingen in den Kletterwald zu machen. Dort angekommen ging es nach einer Runde „Kommunikationstoilette“ (ist wirklich mal sehenswert!) zum gemeinsamen Gurtanziehen bzw. zur Einweisung. Dann endlich konnte losgelegt werden und jeder suchte sich einen Parcour. Auswahl gab es genug, verschiedene Höhen, verschiedene Schwierigkeitsgrade – ein Highlight war der Parcour mit 2 langen Seilbahnen in 19 Metern Höhe. Nach 2,5 Stunden Kletterpartie war unsere Zeit abgelaufen und alle kehrten stolz und wohlbehalten, aber hungrig, auf den Boden zurück.
Wir waren uns alle einig, dass diese Kletterpartie auf jeden Fall mal wieder in unser Programm aufgenommen werden sollte…

Martina Rapp

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Bilder von Rapp

13.04.2014 – Familiengruppe

Wanderung für junge Familien zum Filsursprung

Bei frischem, aber herrlich sonnigem Frühlingswetter sind wir am 13.04.2014 vom Parkplatz in Wiesensteig Richtung Filsursprung losgezogen. Über 15 Kinder hatten schon auf den ersten Metern unserer Wanderung die Aufgabe, Holz für den Floßbau zu sammeln. Nachdem wir, mit dem halben Wald im Gepäck, an der Stelle angekommen waren, an der wir die Floße bauen wollten, gingen schon die ersten Mutigen barfuß in die Fils. Das Wasser war sehr kalt, aber natürlich war die Versuchung im Wasser zu planschen groß. Schnell entstanden die ersten Floße aus den mitgebrachten Holzteilen und schwammen die Fils hinunter. Manche Floße schafften es richtig weit und wurden von unseren „Barfüßigen“ immer wieder in Fahrt gebracht. Aber auch bei denen mit den Gummistiefeln stellte sich bald heraus, dass dort oben zwei Löcher für die Füße sind, durch die – natürlich nur an den tiefen Stellen der Fils- Wasser reinkommen kann… Es waren aber Wechselkleider und Schuhe im Gepäck und so konnten wir trocken unseren Weg zum Filsursprung fortsetzen. Dort angekommen gingen die mutigen wieder barfuß in die Fils und füllten ihre Trinkflaschen mit dem frischen Quellwasser für den Rückweg. Nach dem Rückweg durch die saftigen Frühlingswiesen der jungen Fils erreichten wir nach einem wunderschönen Spielnachmittag mit und am Wasser gegen 18:00h wieder die Autos.

Die 4baumanns

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Bilder von Digel

13.04.2014 – Wandergruppe

Eislingen/Süd – Süßen – Riedwald

Am heutigen Sonntag durfte unser Wanderführer 12 Personen zu unserer ersten Vormittagswanderung in diesem Jahr begrüßen.
Wir fuhren zum Parkplatz beim TSG-Waldheim in Eislingen. Von hier führte unsere Wanderung durch den Riedwald, vorbei an den Näherhöfen weiter Richtung Süßen. Obstbäume in voller Blütenpracht säumten unseren Weg.
Im Hintergrund, im Dunst, verloren wir nie den Hohenstaufen (mit Ösel links und Aasrücken rechts) aus den Augen.
Bei angenehmstem Wanderwetter führte uns der Weg dann bis Eislingen und wieder an unseren Ausgangspunkt dem TSG-Waldheim zurück. Hier kehrten wir zum Mittagessen ein und beendeten den heutigen gemeinsamen Tag gegen 14:00 Uhr.

Hansi Ginglseder

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Bilder von Ginglseder

05.04.2014 – Frauengruppe

Burg Staufeneck und ins Ottenbacher Tal
oder Wanderung von Hof zu Hof

Am Samstag, den 05.04., trafen sich 9 Frauen des Albvereins zur 2. Frauentageswanderung. Zuerst ging es von Salach aus ziemlich steil hinauf zur Burg Staufeneck, von wo wir eine etwas getrübte, diesige Aussicht über das Filstal hatten. Ein vorbeifliegender Herzluftballon ließ uns vermuten, dass unsere Männer uns schon vermissten. Weiter ging’s wieder hinunter und am 1. Bauernhof, dem Baierhof vorbei auf dem Gustav-Seebich-Weg bis zum Wasserbehälter. Bei der dortigen Sommerlinde hielten wir eine kurze Mittagsrast. Es wurde uns doch ziemlich schnell kalt, also wieder frisch voran am Schillingshof und dem Schattenhof vorbei bis zum Birkhof. Kurz davor bogen wir links ab zum Waldenhof, ein Biohof mit Eseln, Gänsen u.v.m.. Dort besichtigten wir am Wegesrand die Antoniuskapelle und genossen immer wieder die tolle Aussicht über das Ottenbacher Tal, das Allgäu des Landkreises Göppingen. Der nächste Hof war der Wannenhof, danach kam Etzberg mit weiteren Höfen. Und schließlich erreichten wir Krummwälden, wo es Kaffee und Kuchen gab. Dort stießen noch Heike und Brigitte zu uns. Am Schluss unserer Wanderung führte uns der Weg über die Bärenhöfe, vorbei an blühenden Obstbaumplantagen, wieder zurück nach Salach.
19km Wegstrecke hört sich nach sehr viel an und machte manchen skeptisch, aber am Abend sagte doch jeder, der Tag ging viel zu schnell vorbei. Zum Abschluss saßen wir bei schwäbischem Essen im Bürgerstüble in Krummwälden noch gemütlich beieinander. Die ersten Planungen fürs nächste Jahr laufen schon. Wir freuen uns darauf und laden alle dazu ein, die dieses Jahr nicht dabei waren.

Ingeborg Digel

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Bilder von Digel

05.04.2014 – Ortsgruppe

Teilnahme an der Ortsputzete 2014

Mit der rekordverdächtigen Anzahl von 18 Personen hat sich unsere Ortsgruppe an der Frühjahrsputzete der Gemeinde am vergangenen Samstag beteiligt. Nach dem Treff um 9.00 Uhr am Bauhof und der Einteilung der Gebiete machten wir uns in Kleingruppen aufgeteilt an das Aufräumen zwischen Sonderbachsee und Biotop Häbere. Ein besonders „bedürftiger“ Schwerpunkt ist der Spiel- und Grillplatz am Sonderbachsee. Die Hinterlassenschaften kann man nur mit Kopfschütteln quittieren. Im weiteren Ortsaußenbereich hat sich die Situation über die Jahre gebessert. Man findet seltener größere Müllentsorgungen und kann sich auf „Kleinkruschd“ konzentrieren. Mit etlichen gefüllten Säcken konnten wir nach etwa zwei Stunden zum Bauhof zurückkehren und das verdiente Vesper und Getränk entgegennehmen. Herzlichen Dank an alle Kinder und Erwachsenen, die sich aufgemacht haben, unseren Ort wieder sauberer zu machen.

Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Digel

30.03.2014 – Familiengruppe

Bericht vom Ausflug zum Naturschutzzentrum Schopflocher Alb am 30.03.2014

Bei strahlendem Sonnenschein starteten 12 Erwachsene und 4 Kinder die Fahrt in Richtung Schwäbische Alb. Zuerst ging es ins Naturschutzzentrum Schopflocher Alb. Die Dauerausstellung über die Besonderheiten des Albtraufs beeindruckte durch moderne Anschauungsmodelle für Augen, Ohren, Nase und Hände. Eine Führung durch den angrenzenden, verlassenen Kalksteinbruch machte uns wieder bewusst, wie die verschiedenen Kalkformationen der Schwäbischen Alb aus Ab- und Einlagerungen im tropisch warmen Jurameer vor rund 200 Millionen Jahren entstanden. Nach einer Stärkung mit Kaffee aus dem „Biosphärenlädle“ des Zentrums ging’s mit einer kleinen Wanderung weiter zum Naturschutzgebiet Schopflocher Moor. Dort führte uns ein beschaulicher Bohlenweg durch das Hochmoorgebiet hindurch bis zu einem kleinen See, wo alle ihren Spaß dabei hatten, verschiedene Wassertiere ausfindig zu machen. Die abschließende Einkehr im Otto-Hofmeister-Haus ließ den fast sommerlich warmen, schönen Tag ausklingen.

S. Mannsperger

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Bilder von Digel

28.03.2014 – Ortsgruppe

Bericht zur Mitgliederversammlung 2014

Am Freitag, den 28. März, kamen wir zu unserer Mitgliederversammlung im Foyer der Bürenhalle zusammen. 36 Mitglieder und Gäste konnte ich im 112. Jahr unseres Bestehens begrüßen. Besonders freuen durften wir uns über das Kommen der Jubilare und die Anwesenheit des Filsgauvorsitzenden Rainer Maier aus Bad Ditzenbach.
In meinem Bericht als erster Vorsitzender zum letzten Jahr brachte ich die Höhepunkte unserer Aktivitäten in Erinnerung; von der Schneeschuhwanderung mit Georg Thoma zu Beginn des Jahres über den Pfingstmarkt bis zum Kulturabend und zur Waldweihnacht waren wieder viele Veranstaltungen und Wanderungen im Angebot. Mein Dank gilt allen Helfern, Wanderführern und sonstigen fleißigen Lieschen, die das Jahr gestaltet haben. Von dreien unserer Mitglieder mussten wir uns in 2013 für immer verabschieden: Willi Hinterberger, einer meiner Vorgänger als 1. Vorsitzender, Hilde Weber, unsere unvergessene, immer hilfsbereite Freundin, und zuletzt im Dezember von Alfred Heer. Der Ausblick für 2014 verspricht wieder attraktive Unternehmungen unterschiedlichster Couleur.
Der Bericht der Kassiererin und der Wanderwarte schlossen sich an. Als Vertreter der Familiengruppe führte Dr. Ralf Over nochmal mit viel Humor durch Schnee und Matsch, durchs Gestüt Marbach, mit GPS durchs Nassachtal, zum Sonnenuntergang auf den Hohenstaufen und mit der Draisine zur Brauereiwanderung bei Untergröningen. Jeder, der bei den Aktivitäten unseres Vereins dabei war, erinnerte sich gerne an die Highlights des Wanderjahres. Der Vorstand wurde für seine Arbeit in 2013 einstimmig entlastet.
Zur Ehrung für langjährige Mitgliedschaft konnten wir dann aufrufen: Annette Zahnweh für 25 Jahre, Klaus Schoch und Walter Wippler für 40 Jahre, Hedwig Praprotnik und Karl-Heinz Beck für 50 Jahre sowie Marianne Hinterberger und Herbert Beck für 60 Jahre Mitgliedschaft im Schwäbischen Albverein. Die Jubilare Arthur Klopfer 25 Jahre und Irene Zuber 60 Jahre waren aus gesundheitlichen Gründen entschuldigt. Als besonderen Dank für jahrelange Arbeit im Verein, für das tolle Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz durften wir Inge und Hansi Ginglseder die silberne Ehrennadel des SAV überreichen. Der Filsgauvorsitzende Rainer Maier überreichte Urkunden und Ehrennadeln. Dann stand noch eine außergewöhnliche Ehrung an. Die Georg-Fahrbach-Medaille in Silber wird nur sehr selten vom Präsidenten des Hauptvereins verliehen. Es werden damit Verdienste über lange Jahrzehnte im Verein und auf Gauebene gewürdigt: unser Gerhard Voith erfüllt dies in einem herausragenden Maße. Seit 56 Jahren Mitglied, seit 40 Jahren als Kulturwart tätig, in der Jugendarbeit und Volkstanzgruppe aktiv, 20 Jahre lang im Filsgau für Kultur zuständig und seit über 30 Jahren leitet er die Singgruppe im Verein. Er ist aktuell 2. Vorsitzender und sorgt bei fast jeder Wanderung der Aktiven und beim Pfingstmarkt mit für die Musik. Unser Dank gilt ihm und seiner Leistung und wir freuen uns, wenn er noch eine ganze Weile weitermacht.
Die Wahlen konnten zügig durchgeführt werden: als 1. Vorsitzender wurde Hans-Jürgen Digel bestätigt, Kassiererin Anne Karpe wurde ebenso wiedergewählt wie Beisitzer Sigger Stadelmaier und Kassenprüfer Hansi Ginglseder. Im anschließenden Grußwort ging der Gauvorsitzende Rainer Maier auf die im Vergleich gute Situation der Ortsgruppe ein und gratulierte dazu. Die Mitgliederentwicklung und die Altersstruktur seien gesund, so wünsche man sich es auch in anderen Ortsgruppen.
Mit den Hinweisen auf die nächsten Termine, u.a. Vortragsabend zusammen mit der Bibliothek am 05.04.2014 endete die Versammlung.

Hans-Jürgen Digel
1. Vorsitzender

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Bilder von Digel

16.03.2014 – Wandergruppe

Geislingen/Weiler – Ruine Helfenstein

15 Teilnehmer und 1 Hund starteten am Parkplatz der Burgruine Helfenstein. Zuerst führte uns unsere Wanderung zur Burgruine Helfenstein und weiter zum Ödenturm. Von den beiden Aussichtspunkten hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die Fünftälerstadt Geislingen und über das Filstal. Im Hintergrund im Dunst konnte man sogar den Hohenstaufen sehen. Da uns hier oben eine steife Brise um die Ohren wehte, gingen wir bald weiter und kamen durch einen lichten Laubwald, wo es angenehm geschützt war. Durch den Weiler „Hofstett am Steig“ ging es dann durch den Ziegelwald bis zur Dachsbauhütte. Hier legten wir eine kurze Verschnaufpause ein. Ein weiteres Ziel mit guter Aussicht wäre noch der Mühltalfelsen gewesen. Diesen Abstecher schenkten wir uns, weil im Wald Holzfäller am Arbeiten waren und dieses sogar am Sonntag. Über den Fleinsweg ging es wieder zurück zu den Autos.
Zum gemütlichen Abschluss kehrten wir im Vereinsheim der Zimmerstutzengesellschaft Gingen/Fils ein.
Wir stärkten uns mit Essen und Trinken und sangen noch einige Lieder zum Abschluss. Gegen 20.00 Uhr war dann die Heimfahrt angesagt.
Für diesen schönen Nachmittag bedanken wir uns bei dem Wanderführer und unseren Musikanten und bei allen, die dabei waren.

Hansi Ginglseder

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Bilder von Ginglseder

09.03.2014 – Familiengruppe

Eins und Alles am schönsten Frühlingstag

Besser hätte das Wetter gar nicht sein können am letzten Sonntag. Bei wirklich frühlingshaften Temperaturen und herrlichem Sonnenschein machten sich 15 Erwachsene und 15 Kinder auf zur Laufenmühle bei Welzheim. Das erste Problem war die Parkplatzsuche, denn die Idee mit dem Ausflug zum Erfahrungsfeld hatten auch noch andere. Als das gelöst war, teilte sich die Gruppe auf in ein Wanderquartett und die gespannte Mehrheit mit den Kiddies. Diesen stand nach der Entrichtung des Obolus für den Eintritt das ganze Gelände offen. Erfahrungsfeld der Sinne im Wald, Dunkelpfad, mongolische Jurte, Spielplatz und als besonders attraktive Option, die Tieroase. Es machte allen so viel Spaß, dass kaum jemand nach den veranschlagten zwei Stunden fertig war. Das Kuscheln mit den Schäfchen, das Streicheln der Ziegen und Lamas begeisterten die Kiddies und die Eltern waren überzeugt: die fallen alle heute abend todmüde ins Bett! Die kleine Wandertruppe hatte unterdessen das wildromantische Edenbachtal durchwandert, das urwaldartig sich von Breitenfürst zur Laufenmühle hin erstreckt. Kaum etwas war hier vom Trubel zu spüren, immer wieder plätscherte der Bach über kleine Kaskaden und bildete Gumpen, Mäander und Staustufen. Über Vorderhundsberg, an der Sternwarte vorbei und durch die Kesselgrotte ging es dann wieder zur Laufenmühle zurück. Es war ein gelungener Nachmittag und alle freuen sich schon auf’s nächste Mal.

Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Digel

02.03.2014 – Wandergruppe

Schwäbisch Gmünd – Salvator – Taubental

Zu unserer heutigen Halbtagswanderung mit Überraschungen trafen sich wieder 25 Personen.
Die erste Überraschung war ein Anruf am Freitag, 28.02. gegen 20:00 Uhr. Unsere Wanderführerin fällt wegen Krankheit aus!!! Der Verlauf wurde übers Telefon vermittelt, und ein neuer Wanderführer war schnell gefunden.
Vom Parkplatz bei den Geschäften im Taubental startete die Tour. Sofort ging es den Kreuzweg zur Felsenkapelle „Salvator“ aufwärts. Die Felsenkapelle konnte angeschaut werden und auch die Aussicht über Schwäbisch Gmünd lohnte sich. Von hier oben sah man auch noch viele nicht vollendete Baustellen für die Landesgartenschau. (Ob bis zur Eröffnung alles fertig ist???) Dann ging es weiter auf dem Limeswanderweg nach Wustenriet. An einer großen Gärtnerei vorbei, weiter Richtung Wetzgau, sah man schon wie weit das Gelände der Gartenschau reicht. Hier, wo das Taubental beginnt, das bis Schwäbisch Gmünd reicht, ist schon viel geschehen. Ein Klettergarten ist schon installiert, die Wanderwege sind neu eingeschottert, und die Hinweistafeln sind auch schon angebracht. Am Talende wurde ein Bach renaturiert und die Ufer neu angelegt.
Nun ging es mit dem Auto zu unserer Abschlussgaststätte, der „Ratsstube“ in Lorch. Da wir bald dran waren, wurde noch vor dem Essen zu singen angefangen.
Nachdem dann alle gestärkt waren, noch eine Überraschung: Heute ist Faschingssonntag!!! Es wurden Kappen und Hüte verteilt. Vier Teilnehmer verkleideten sich sogar!! Mit Faschingsliedern und leichter Musik wurde der zweite Teil gestaltet und Gerhard spielte mehrere Schunkelrunden bei denen alle mitmachten!!!
Gegen 19:30 Uhr wurde der heutige Tag mit einem Abschiedslied beendet.
Danke an unsere Musikanten Gerhard und Walter, Renate und Inge für die Hüte und die Kostüme!!

Hansi Ginglseder

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Bilder von Ginglseder

16.02.2014 – Wandergruppe und Familiengruppe

Ausflug zum Schloss Ludwigsburg

Am vergangenen Sonntag, den 16.02.2014, machten sich 29 Erwachsene und 12 Kinder des gesamten Albvereins auf eine Reise ins Jahr 1817. Dazu fuhren wir ab Lorch mit dem Zug nach Ludwigsburg und wurden von der Kammerzofe Christine Döring in die Gepflogenheiten am Hof eingeweiht. Wir wurden zunächst wegen unserer unbotmäßigen Kleidungswahl gerügt und in die Kleiderordnung von 1817 eingewiesen: Frauen in Hosen – das geht ja gar nicht! Männer in langen Hosen – das ist absolut tabu! Pralle Waden in weißen Kniestrümpfen sind angesagt. Braun gebrannte Gesichter sind verpönt und zeugen von niederer Feldarbeit.
Wir schritten durchs Schloss und unsere Männer erwiesen (den Frauen) Referenz mit würdevollen Verbeugungen. Der Aufenthalt im Jahr 1817 war sehr kurzweilig, wir lernten viel über die Königsfamilie und auch mit dem Tratsch und Klatsch am Hofe ging die Kammerzofe nicht sparsam um. Nicht zuletzt widmeten wir uns auch profaneren Dingen des Alltags: zur Befriedigung unserer Bedürfnisse wurden wir auf den Kackstuhl geschickt. Die Kammerzofe führte uns außerdem durch die den Besuchern sonst verborgenen Räume der Bediensteten. Schließlich gehören wir ja doch dem niederen Volke an.
Im Anschluss an die lebhafte Führung begaben wir uns in den nahe gelegenen Favoritepark. Dort konnten wir uns von einigen Tieren begutachten lassen (oder war es doch umgekehrt?).
Unsere Jüngsten unternahmen währenddessen eine Reise in das Kinderreich. Dort verwandelten sie sich in echte Adelige und sogen förmlich das Leben am Hofe ein. Sogar eigenes Dienstpersonal wurde ihnen zur Verfügung gestellt. Das wiederum entsprach in etwa dem gewohnten Habitus, denn das sich verbeugende Personal waren – wie konnte es anders sein – die eigenen Eltern.
Wir hatten alle großen Spaß. Besonders hat uns gefreut, in welcher Harmonie die aktive Wandergruppe, die Familiengruppe und die Jungen Familien den Tag gemeinsam genossen haben. Es war ein sehr schönes, gemeinsames Erlebnis.

Iris Lippmann und Heike Behrendt

20140216SchlossLudwigsburg1 20140216SchlossLudwigsburg2 20140216 Schloss Ludwigsburg - unsere jüngsten Majestäten
Bilder von Baumann, Digel und Ginglseder

02.02.2014 – Wandergruppe

Hohenstaufen

25 Teilnehmer trafen sich um 13:30 Uhr am Parkplatz der Stauferschule. Bei kühlem und feuchtem Wetter fuhren wir zur Albvereinshütte der OG Hohenstaufen. In der Nacht hatte es hier ein wenig geschneit (es reichte, um ein paar Schneebälle zu werfen). Wir starteten über den Aasrücken Richtung Hohen Rechberg. Auf halber Strecke bogen wir ab, um durch den Strudelhof weiter Richtung Ottenbach zu wandern. Heute waren die nicht befestigten Wege feucht und schmierig, und die Schuhe wurden ziemlich schmutzig. Durch die Jackenhöfe mit einer kleinen Alpakaherde ging es über die Krummbrücke und den Stixenhof wieder aufwärts zum Aasrücken und der AV Hütte, wo zum Abschluss eingekehrt wurde. Nachdem der erste Durst und der Hunger gestillt waren, kam auch die Unterhaltung nicht zu kurz. Gerhard und Walter packten die Instrumente aus zum Singen. Auch der Wirt mit seiner Mandoline begleitete uns beim Musizieren. Gegen 19:30 Uhr endete ein ausgefüllter Nachmittag und wir traten den Heimweg an.
Danke an alle, die dabei waren, besonders unserem Wanderführer Konrad und unseren Musikanten.

Hansi Ginglseder

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Bilder von Ginglseder

19.01.2014 – Wandergruppe

Zum Wasserberghaus

Bei nicht gerade winterlichen Wetterverhältnissen trafen sich 21 Wanderer, um vom Parkplatz am „Hexensattel“ aus, (zwischen Reichenbach/T. und Unterböhringen) zum Wasserberghaus zu wandern. Bei diesem Wetter hatten, wie der voll belegte, nicht gerade kleine Parkplatz, bewies, viele Gleichgesinnte dieselbe Idee. Nach gut 1 Stunde Gehzeit war unser Ziel, das Wasserberghaus, erreicht.
Es war für uns keine Überraschung, dass das Platzangebot äußerst gering war. Es fanden jedoch alle einen Platz, aber auf mehrere Tische verteilt. Erst im Laufe der Zeit konnten wir uns dann nach und nach im Nebenzimmer zusammensetzen. Nun wurde schnell gegessen (Schnitzel, die hier besonders gut sind) und anschließend wurde noch gemeinsam gesungen. Der Rückweg zu unseren Autos, war heute etwas Spezielles. Bei Nacht und Nebel, mit Stirnlampen und Taschenlampen bestens ausgerüstet, machten wir uns auf den Weg. Nach ca. 1 Stunde erreichten wir wieder alle gesund und wohlbehalten, gegen 20:00 Uhr, den Parkplatz. Ein schöner Sonntagnachmittag ging zu Ende und die Heimfahrt wurde angetreten.

Hansi Ginglseder

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Bilder von Ginglseder

12.01.2014 – Familiengruppe

Ohne Schlitten beim Schlittenhappening!

Alles groß ankündigen hat nichts genutzt. Im Jahresprogramm stand Schlitten- und Kinderpunsch- (Glühwein-)happening für den 12.01.. So ungewöhnlich ist es ja nicht, dass man im Januar mit Schnee rechnet. Aber was war? Satte grüne Wiesen ringsum. Die Sonne lacht einen schamlos an, keine Schneeflocke in Sicht. Da hilft nur eins: Glühwein! Die Wanderung der Familiengruppe am Sonntag war trotz fehlendem Winter eine runde Sache. An die 40 Wanderer, von kleinst bis groß, waren unterwegs und freuten sich am herrlichen Nachmittag. Für die „Weit“wanderer ging es über Burren, Ziegelhütte und Ochsenbühl rüber in den Wagrain und dann zum Waldspielplatz, den die „Kurz“wanderer mit den Kinderwagen direkt ansteuerten. Dort hatten die Kinder natürlich ihren Spaß und Benno wartete dort auch schon mit einem Lagerfeuer und heißen Getränken. Wenigstens der Kinderpunsch und der Glühwein stimmten aus der Ankündigung. Da es dann auch noch Stockbrot am offenen Feuer gab, waren alle zufrieden. Ein Dankeschön an alle Teilnehmer für das zahlreiche Erscheinen; dem Benno für die tolle Vorbereitung am Waldspielplatz, den Overs für den guten Weihnachtsstollen, der Steffi und der Ingeborg für’s Vorbereiten des Stockbrotteiges und noch ein kleines Dankeschön an den Wettergott, dass er so schönes Wetter geschickt hat. Nach Sonnenuntergang wurde es dann nämlich doch noch knackig kalt.

Hans-Jürgen

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Bilder von Digel

06.01.2014 – Wandergruppe

Um Wäschenbeuren

Am Dreikönigstag fängt, es ist schon Tradition, das neue Wanderjahr mit einer Wanderung um Wäschenbeuren an.
Walter Wippler führte eine Gruppe von 15 Personen, vom Parkplatz an der TSV Halle, Richtung „Alter Berg“ zur Metallbrücke, (erneuert zum 100-jährigen Vereinsjubläum), nach Maitis. Von hier aus ging es zum Radweg und auf diesem Richtung Wäschenbeuren, bis zum Wanderparkplatz. Hier verließen wir den gut befahrenen Radweg und wanderten zum Karl-Hinterberger-Weg. Am Sonderbachsee vorbei, die Hohenstaufenstraße hinauf, erreichten wir nach ca. 8km (2 Std. Gehzeit )unser Ziel, das „Bolzstüble“, wo ein wunderschöner, man könnte sagen: „FRÜHLINGSTAG“, beendet wurde.
Mit Essen und Trinken sowie gemeinsamem Singen war bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei.
Besten Dank an unsere Musikanten Gerhard und Walter, so wie allen Teilnehmern!

Ginglseder Hansi

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Bilder von Ginglseder

05.01.2014 – Familiengruppe

Elternwanderung

Am späten Nachmittag des 5.1. trafen sich 18 Wanderer zu unserer schon traditionellen Elternwanderung. Glücklicherweise hatte es aufgehört zu regnen und so ging es bei trockenem Wetter gutgelaunt durch das Marbachtal in Richtung Birenbach. Die Natur bescherte uns bei der aufziehenden Dämmerung beeindruckende Licht- und Landschaftsbilder, was uns nach den trüben Tagen besonders erfreute. Hungrig kamen wir in Birenbach beim Griechen an um uns bei gutem Essen und netten Gesprächen aufzuwärmen. Nachdem sich alle gut gestärkt hatten, gings über den teils recht rutschigen „alten“ Radweg gemütlich wieder nach Hause.

20140105Elternwanderung_Abendwanderung 20140105Elternwanderung_gemütliches Beisamensein
Bilder von Fam. Digel

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