Archiv 2013

14.12.2013 – Ortsgruppe

Waldweihnacht

Anneliese und Nikolaus – Stars bei der Waldweihnacht!

Trotz fieseligem Wetter freuten sich an die 30 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern am Samstag auf die Fackelwanderung mit dem Schwäbischen Albverein zur Waldweihnacht im Wäscherschloss. Um 16.30 Uhr ging es bei der Zimmerei Schoch los und wir wanderten mit brennenden Fackeln in die Dunkelheit hinein.
Nach Ankunft im Burghof gönnten sich die meisten zunächst einen Glühwein oder einen Kinderpunsch. Die leckeren Brezeln vom Stäffelesbeck schmeckten dazu. Das bunte Programm umfasste weihnachtliche Musik der Bläsergruppe vom Musikverein, hörenswerte Lieder von der Singgruppe des Albvereins und drei schöne Stücke von Kindern auf der Melodika gespielt.
Gemeinsam wurde gesungen und dann wurde zum Erstaunen der Anwesenden auch noch Anneliese, die Zipfelmütze des Vorstands, vorgestellt. Sie erntete Lachen und großen Applaus als sie ihr Können zeigte mit Tanzen und Musizieren auf dem Kopf ihres Herrn. Endlich wurde dann das Lied für den Nikolaus angestimmt und schon klingelte die Glocke oben in der Burg. Schwer beladen trat Nikolaus heraus und lobte die Kinder für ihre Wanderlust unterm Jahr.
Gar nicht scheu trugen etliche Kinder Gedichte vor und erhielten dafür gleich ein schönes Geschenkpäckchen. Alle Kinder durften schließlich zum Nikolaus und mit den besten Wünschen zum Weihnachtsfest verabschiedete er sich anschließend wieder, weil er noch so viel zu erledigen habe. Da er einige Päckchen zuviel mitgebracht hat, erhält das SOS-Kinderdorf Oberberken diese Geschenke. Strahlende Kinderaugen belohnten wieder einmal alle Helfer und Schaffer für diese Waldweihnacht.
Dank geht an die Pächterin Frau Allmendinger, Bäckerei Kottmann für die Brezeln, Josef Weber für den schönen Weihnachtsbaum, den Melodikaspielern vom Akkordeonorchester und besonders den Bläsern des Musikvereins, die uns trotz Konzertabend mit ihrer Musik erfreuten.

Hans-Jürgen Digel

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Bild von Ginglseder

08.12.2013 – Wandergruppe

Waldhausen – Elisabethenberg – Weitmars

Am 08.12. trafen sich 20 Wanderer zur Jahresabschlusswanderung. Unsere 2 Wanderführerinnen hatten eine Tour ab Bahnhof Waldhausen vorbereitet.
Es ging sofort steil bergauf Richtung Elisabethenberg. Nach kurzer Verschnaufpause ging es weiter durch einen herbstlichen Mischwald zu einer Wegkreuzung, wo die erste Überraschung auf uns alle wartete. Renate Hintrager verteilte Festes (Adventsschleckereien), sowie Flüssiges (ein Schnäpschen in Ehren kann keiner verwehren) und das Angebot wurde reichlich genützt.
Nun ging es nur noch eben auf der Höhe durch den Wald. Wir kamen an „Funks Brünnele “ vorbei und sahen vor uns schon bald Weitmars liegen. Auch hier wurde gegen die Hochspannungstrasse, wie ja auch schon in vielen betroffenen Gemeinden, mit einer Tafel protestiert.
Von Weitmars ging es dann nur noch abwärts und auf einem Teersträßchen entlang der Schnellstraße (B 29), zurück zu den Autos. Die Wanderung war hiermit beendet, aber der gemütliche Teil wartete noch auf uns.
Wir fuhren nach Lorch, wo wir in der „Ratsstube“ schon erwartet wurden.
Nachdem alle gestärkt waren packten unsere Musikanten Gerhard und Walter ihre Instrumente aus.
Zu Beginn wurden der Jahreszeit entsprechend Advents- und Weihnachtslieder gesungen. Die Wanderlieder bzw. Schlager kamen dann aber auch noch zu ihrem Recht.
Gegen 20:00 Uhr war dann der schöne Nachmittag und Abend zu Ende.
Besten Dank an unsere zwei Wanderführerinnen-Nikoläusinnen, Sigrid Heer und Renate Hintrager sowie unseren zwei unermüdlichen Musikanten Gerhard und Walter.

Hansi Ginglseder

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Bild von Ginglseder

22.11.2013 – Ortsgruppe

Faszination Technik bei AUDI!

Der Ausflug am Freitag zum AUDI-Werk nach Neckarsulm war ein faszinierender Einblick in die Technik und Produktion in einem modernen Automobilwerk. In Neckarsulm arbeiten 15.000 AUDI-Leute auf einem Gelände zwischen Fluss Neckar, Stadt Neckarsulm und Bad Friedrichshall mit seinen Salzstollen.
Knappe zwei Stunden wurden wir durch die Produktionshallen bei laufendem Betrieb geführt. Im Pressenwerk, wo die rohen Stahlbleche zu Türen, Kotflügeln, Dächern usw. geformt werden, begann unser Marsch. Ohrenbetäubender Lärm von den riesigen Pressenstraßen, u.a. von Schuler aus Göppingen, begleitet die wenigen, auf Qualitätskontrolle und Fehlerbehebung konzentrierten Arbeiter den ganzen Tag. Entsprechende Schutzmaßnahmen sind Pflicht. Dann gehen die geformten Bleche ins Karosseriewerk, das sich auf drei Stockwerken erstreckt. Dies ist eine Auswirkung des eingegrenzten Platzangebotes (s.o.) im Werk, man muss nach oben bauen, um Raumkapazitäten zu schaffen. Ungläubig verfolgen unsere Augen dort die Arbeit der computergesteuerten Roboterarme, die mit höchster Präzision jedes Auto individuell (USA-Typ, China-Typ, Deutschland usw.) punktschweißen und nieten. Keinen Menschen sehen wir in den riesigen Hallen, zu 95 % alles maschinell. AUDI fertigt nicht mehr auf Halde, sondern nach Bestellung, so dass nacheinander die unterschiedlichsten Varianten der dortigen Baureihen A4, A6 und A8 entstehen. Ist die Karosse fertig, wird sie lackiert und kommt in die Endmontage, wo insbesondere Motor und Karosserie „Hochzeit“ feiern. Getriebe, Achsen, Räder etc. sind natürlich als Gäste dieser Hochzeit auch vorgesehen. Hier sieht man dann doch wieder viele Arbeiter an den Bändern.
Nach der eindrucksvollen Führung verabschieden wir uns aus NSU (Abkürzung für Neckarsulm und für Näh- und Strickmaschinen-Union, eine der Keimzellen für die heutige AUDI-Fabrik. Mit dem Schweicker-Bus ging es zurück nach Wäschenbeuren und zur Einkehr ins Café Mann.
Vielen Dank an alle 30 Teilnehmer.

Hans-Jürgen Digel

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Bild von Digel

17.11.2013 – Wandergruppe

Rattenharz – Rehhalde

Um 13:30 Uhr trafen sich heute 17 Teilnehmer zu unserer Wanderung. Wir starteten am Schulparkplatz und fuhren nach Rattenharz, wo wir bei der dortigen Halle parkten.
Es ging nun ein kurzes Stück der Straße entlang zum Remstal Wanderweg. Durch einen herbstlichen Mischwald erreichte die Gruppe nach ca. 4 km die Rehhaldenhütte. Die von der Ortsgruppe Plüderhausen unterhaltene Hütte war sogar offen. Die Familien grillten (es gab Stockbrot, Würste und Salat) und bastelten für den kommenden Advent.
Nach einer kurzen Rast, bei der unser Wanderführer Konrad, eine kleine Stärkung aus seinem Rucksack zauberte, ging es wieder Richtung Parkplatz zu den Autos. Der Weg war feucht und stellenweise auch steil, aber alle kamen wohlbehalten wieder an.
Zum gemütlichen Abschluss kehrten wir im Gasthaus „Hohe Linde“ ein. Nach einem herzhaften, guten Essen und gemeinsamem Singen endete die Wanderung gegen 19:00 Uhr.
Besten Dank an unseren Konrad und unserem Gerhard, sowie allen Teilnehmern.

Hansi Ginglseder

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Bild von Ginglseder

08.11.2013 – Ortsgruppe

Kulturabend

Gelungener Filmabend mit „Die Kirche bleibt im Dorf“

Erstmalig gestalteten wir unseren Kulturabend in diesem Jahr mit einer Filmvorführung. Am Freitagabend fanden sich über 40 Gäste in der Schulaula ein, um den „schwäbischen Bloggbaschdr“ über zwei verfeindete Dörfer mit gemeinsamer Kirche und Friedhof zu genießen. Nachdem vorher noch Gelegenheit bestanden hatte, ein Gläschen Sekt zur Einstimmung zu trinken, begrüßte Vorstand Hans-Jürgen Digel um 19.30 Uhr die Gäste, darunter auch Bürgermeister Vesenmaier mit Frau, mit einer kurzen, launigen Ansprache und gab dann das Zeichen zum Filmstart. 90 kurzweilige und sehr unterhaltsame Minuten folgten. Die Geschichte der Ober- und Unterrieslinger, die sich erst nach vielen Irrungen und Wirrungen, nach Streit und Anfeindungen zusammenfinden, wird mit viel schwäbischem Lokalkolorit und derben Sprüchen erzählt. Situationskomik veranlasste immer wieder zum vergnüglichen Schmunzeln und löste manchen Lacher aus. Aus den Gesprächsrunden nach Filmende bei einem Viertel Wein ließ sich entnehmen, dass alle Gäste einen schönen Abend verbracht haben. Zu verdanken haben wir dies vor allem Klaus Singer, der die Technik bediente und alles einwandfrei über die Bühne brachte. Der Dank gilt auch den anderen Helfern und auch der Unterstützung durch die Hausmeister Thomas Bucher und Robert Lisicak. Den Gästen danken wir für’s Kommen und die zahlreichen Spenden, die zur Deckung unserer Kosten beitragen.

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Bild von Digel

03.11.2013 – Wandergruppe

Schonterhöhe – Buschelkapelle – Aufhausen

Im November muss man auch einmal mit nasskaltem und windigem Wetter zurechtkommen. Heute Vormittag sah es tatsächlich so aus, doch wir wurden bis zum Beginn der Wanderung noch etwas verwöhnt! (der Regen hatte aufgehört!!!) Wir fuhren über Auendorf-Bad Ditzenbach zum Parkplatz an der Schonterhöhe.
14 Wanderfreunde machten sich auf den Weg, dem Albtrauf entlang, immer mit schöner Aussicht ins Filstal (Gosbach – Bad Ditzenbach – Deggingen -Ave Maria – Hausen) bis zur Buschelkapelle. Hier gab es eine Stärkung für alle. (Renate hat meistens eine Überraschung in ihrem Rucksäckchen!) Nun ging es weiter über die Hochfläche zum Funkturm bei Aufhausen, hier ließen, bei einer steifen Brise, einige Familien Drachen steigen. Gegen den doch kühlen und kräftigen Wind ging es zurück zum Parkplatz.
Zum Ausklang der schönen Wanderung kehrten wir dann in Gammelshausen im Ochsen ein.
Besten Dank unserem Wanderführer Walter Oberascher und seinem Klärle.

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Bild von Ginglseder

19.10.2013 – Wandergruppe

Weinwanderfahrt in die Schwäbischen Dolomiten

Wer in die Berge will, braucht schönes Wetter; und wenn schönes Wetter ist, soll man in die Berge! Es hätte also letzten Samstag nicht besser zusammen passen können, als für unsere Ortsgruppe die diesjährige Weinwanderfahrt anstand.
Es ging mit dem Bus nach Besigheim und von dort wandernd in die Felsengärten hoch über der Neckarschleife. Die imposanten Felsformationen geben dann auch den Namen „Schwäbische Dolomiten“. Am oberen Rand entlang geht der schmale Pfad und immer wieder öffnen sich grandiose Aussichten auf den Fluss und die umliegenden Weinberge. Selbst Eidechsen wärmten sich noch in der Sonne und die zahlreichen Kletterer schwitzten nicht nur vor Anstrengung. Schließlich führte ein typisches Weinbergstäffele wieder hinunter zum Fahrweg und wir erreichten die Felsengartenkellerei, wo ein paar Einkäufe getätigt wurden.
Nach dem Naturerlebnis stand nun noch das kulinarische Erlebnis an; wir besuchten das Weingut Eisele in Hessigheim. Im urigen Gewölbekeller gab’s deftiges Essen und hauseigene Weine zu trinken. Vom Riesling über Weißburgunder und Chardonnay hin zum Trollinger mit Lemberger, Portugieser und Acolon war der Kellermeister gefordert. Mit fröhlichen Liedern, begleitet von unseren bewährten Musikanten, ließen wir den Tag ausklingen. Der Seniorchef vom Busunternehmen Kolb brachte uns dann gut und sicher nach Hause.
Herzlichen Dank an die Organisatoren Hansi und Konrad. Wir freuen uns alle schon auf nächstes Jahr!

Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Ginglseder

13.10.2013 – Junge Familien

Drachen flogen über der Spielburg!

Wenn im Herbst ein schöner Tag heraufzieht und der Wind auch nur ein bisschen bläst, dann werden die Drachen herausgeholt aus dem Schuppen, dem Keller, der Garage oder vom Dachboden.
So war’s am vergangenen Sonntag, als wir in einer kleinen Gruppe zur Spielburg hochwanderten und dort natürlich auf andere Drachenbändiger stießen. Das mit dem „bisschen bläst“, war aber leider Realität und so waren etliche Versuche notwendig, bis die Drachen am Himmel standen. Die Kinder rannten über die Wiese, um den Drachen beim Aufsteigen zu helfen und schließlich gelang es auch, zumindest für einige Minuten, dass die Drachen bunt und wackelnd im Wind hoch oben über den Kiddies flogen.
Die schöne Aussicht und die frische Luft taten ein Übriges, um der kleinen Schar den Nachmittag gefallen zu lassen; Kekse und Äpfel gab es dann auch noch.

Ingeborg und Hans-Jürgen Digel

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Bild von Digel

06.10.2013 – Wandergruppe

Naturschutzgebiet Schopflocher Moor
Bahnhöfle – Randecker Maar

Heute traf sich eine kleine Truppe zu unserer Tageswanderung auf der Schopflocher Alb. Neun Teilnehmer ließen sich auch durch das trübe Wetter nicht abschrecken. Wir fuhren über Weilheim – Neidlingen zum Parkplatz „Bahnhöfle“.
Schon auf der Neidlinger Steige wurde die Sicht durch Nebel stark eingeschränkt. Beim Start am Parkplatz stellte sich nun die Frage: „Regenschirm auf- oder zulassen?“ Es regnete zwar nicht, jedoch war der Nebel so dicht, dass man glaubte, es nieselt.
Der vorgesehene Panoramaweg, am Trauf entlang, wurde wegen nicht vorhandener Sicht gestrichen. (Sehr schade!) Der Weg zum Randecker Maar, durch das Schopflocher Moor zum Otto-Hofmeisterhaus wurde trotzdem gefunden.
Als wir dann die Speisekarte in der Gaststätte in der Hand hielten, erhellten sich die Gesichtszüge in der Gruppe zusehends. Der Nebel draußen blieb uns erhalten und sollte auch den ganzen Tag anhalten.
Nach dem Mittagessen nahmen wir einen weiteren Teil der Wanderung in Angriff. Vom Otto-Hofmeisterhaus ging es zum Naturschutzzentrum Schwäbische Alb des Landkreises Esslingen. Ohne Eintritt zu verlangen, wird dort über die Entstehung der Landschaft, die Tier- und Pflanzenwelt, sowie über die Nutzung dieser Region mit viel Bildmaterial und kleinen Filmen berichtet. (Für Kinder zu empfehlen). Bei einem 45 Minuten dauernden Aufenthalt wurde besichtigt, Kaffee getrunken und auch etwas für zu Hause eingekauft.
Honig aus der Region, sowie einige Päckchen „Alblinsen“ verschwanden in unseren Rucksäcken.
Nun ging es über Schopfloch wieder zurück zu unseren Autos.
Es war eine schöne Wanderung. Sie wäre toll gewesen, wenn es nicht so viel Nebel gehabt hätte, aber darauf hat man ja Gott sei Dank keinen Einfluss!

Hansi Ginglseder

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Bild von Ginglseder

29.09.2013 – Familiengruppe

Wanderung über den Rotenberg nach Uhlbach

Um 13.30 Uhr sind wir mit 10 Erwachsenen und 3 Kindern bei gutem Wetter aufgebrochen. Nachdem wir die Autos im Zentrum von Uhlbach geparkt hatten, sind wir durch den idyllischen Ort mit vielen kleinen Fachwerk-Häuschen gelaufen und haben den Württemberg erklommen. Der Weg führte uns durch die steilen Weinberge, vorbei an Trauben, die kurz vor der Lese stehen. Schon von Weitem hatte man einen schönen Blick auf die Grabkapelle, für die König Wilhelm I. die Stammburg der Württemberger hatte abreissen lassen, um seiner zu jung verstorbenen Frau Katharina eine Kapelle zu bauen
Nach einer kleinen Stärkung durften wir in die Grabkapelle und staunten über den strahlend weißen Innenraum, der dem Pantheon in Rom nachempfunden ist. Es folgte ein Ausflug in die Geschichte des Geschlechts der Württemberger. Wer wusste denn schon, dass die Württemberger, bevor sie auf den Württemberg zogen, im gar nicht fürstlichen Beutelsbach residierten? Oder dass die Württemberger die Städte Stuttgart und Backnang der Heirat mit einer badischen Fürstin verdankten? Dass der Königin Katharina in nur 3 Jahren ihrer Regentschaft viele segensreiche Einrichtungen wie das Katharinenhospital oder das erste Stuttgarter Mädchengymnasium zu verdanken sind?
Zum Schluss durften wir in der Gruft noch mit einer Klatschrunde die beeindruckende Akkustik testen, bevor wir die Wanderung fortsetzten. Zum Glück wartete am Fuß des Württembergs ein Eiswagen, an dem sich alle noch für die große Runde um Uhlbach stärkten. Der Weg führte dann weiter durch die Weinberge und in einem großen Bogen um Uhlbach herum. In der Waldwirtschaft „Siebenlinden“ legten wir eine unplanmäßige Kaffeepause ein. Nach rund 2 Stunden gelangten wir an der Besenwirtschaft „Dreimädelhaus“ in Uhlbach an, wo wir unseren Durst an Wein und Apfelsaftschorle sowie unseren Hunger an so leckeren Sachen wie Schweinebäckchen, Zwiebelkuchen, Schlachtplatte und Wurstsalat stillten.
Nach viel Kultur, Sonne und Weinbergen endete ein wunderbarer Sonntag.

Familie Eisele

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Bild von Eisele

14.09.2013 – Männergruppe

3. Brauereiwanderung nach Sulzbach-Laufen

Herrlich, herrlich! Wer nicht dabei war, kann’s bereuen! Wie verbindet man Busfahren, Draisinefahren, Brauerei besichtigen, Wandern und opulentes Essen am besten miteinander? Man frage unseren Brauereieventmanager Rainer Kühner. Am Samstag stand die 3. Brauereiwanderung auf dem Programm der Männergruppe (Damen waren willkommen!) und es ging mit dem Bus um 10.00 Uhr morgens los nach Sulzbach-Laufen am Kocher.
Dort trafen wir überpünktlich ein und konnten uns seelisch auf die angesagte Draisinenfahrt einstellen. Auf der ehemaligen Kochertalstrecke ging es flussaufwärts nach Untergröningen. Den ersten, skeptischen Blicken war schon nach wenigen Metern des Strampelns euphorisches Augenleuchten gefolgt. Das machte einfach einen Heidenspaß, mit der Draisine auf den Gleisen entlang zu radeln. Ob hinten als Fahrgast oder vorne als Strampler, es machte Laune und selbst die kurzen Stopps zum Schranke Heben erheiterten die Truppe. Drei Draisinen und eine Greisine (vollkommen unberechtigte Verunglimpfung eines mittelalterlich besetzten Gefährtes) fanden ohne Umwege den Weg zum Ziel.
In der Lammbrauerei wartete schon unser Führer, der uns alles Wichtige zu diesem ausschließlich regional orientierten Familienbetrieb erzählte. Bei Schmalzbroten und ersten Bierproben erfuhren wir, dass die Lammbrauerei nur wenige Spezialitäten braut. So heißen die Biere auch „Bierappel“, „Fürstenbier“, „Kocherreiter“ oder „Liebliche Hex'“. „Guat g’schmeckt henn se uff jeden Fall!“ Die erste, wirkliche Prüfung stand nun an, als die Riesenhaxen zum Mittagessen serviert wurden. Mit Knödeln und Sauerkraut garniert machte manch eine/r schlapp vor dem üppigen Fleischberg. Also nix wie raus und wieder auf die Draisinen und zurück nach Laufen. Es war noch lustiger und leichter, was sicher nur am Bergabwärtsfahren lag!
Von Laufen aus ging’s nun zum Laufen (Wandern) auf eine dreistündige Berg- und Talstrecke, die absolut albvereinswürdig war. Den Höhepunkt lieferte der Aussichtsturm auf dem Altenberg, der durch seine exponierte Lage einen herrlichen Rundblick, u.a. bis zum Hohenstaufen und zum Albtrauf ermöglicht. Die Abendeinkehr führte uns noch nach Kohlwald ins Waldhorn, wo nach der mittäglichen Essherausforderung eher leichte Speisen bevorzugt wurden. Der Bus brachte eine zufriedene und er(nicht abge-)füllte Truppe zurück nach Wäschenbeuren. Ein Superdankeschön an Rainer für den herrlichen Tag!

Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Digel, Ginglseder und Over

01.09.2013 – Wandergruppe

Schelmenklinge – Alfdorf – Brucker Sägmühle

Bei nicht sehr vielversprechendem Wetter machten sich 11 Wanderfreunde am 01.09. zu einer Tageswanderung auf.
Wir fuhren nach Lorch und los ging’s am Parkplatz beim Gasthaus „Echo“.
Der Weg führte durch die Schelmenklinge, die wieder mit einigen, bewundernswerten Wasserspielen bestückt war. Weiter ging’s an Bruck vorbei zur Schillergrotte nach Alfdorf. In der Pizzeria Belvedere kehrten wir zum Mittagessen ein. Frisch gestärkt machten wir uns auf den zweiten Teil unserer Wanderung. Der Weg führte uns durch Alfdorf, wo wir die Stephanuskirche mit ihrem sehr schönen Altar und das Obere Schloss anschauten, zum Naturdenkmal Hohler Stein, der Brucker Sägmühle und zurück zum Parkplatz.
Außer ein paar Regentropfen am Vormittag hielt das Wetter und auch alle Wanderer meisterten die lange Strecke.
Klaus Stüven hat uns die 18 km lange Tour mit vielen Aus- und Einblicken bestens vorbereitet.
Besten Dank dafür, auch an alle, die dabei waren.

Hansi Ginglseder

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Bild von Ginglseder

03.09.2013 – Familiengruppe

Wie lebt die Kuh von heute?

Schülerferienprogramm auf dem Bauernhof

Unser diesjähriges Schülerferienprogramm führte uns auf den Lindenhof in Birenbach. Bei der Hofführung lernten die Kinder einen modernen Boxenlaufstall mit Melkroboter kennen. Anschließend durfte sich jeder am Gummieuter versuchen und unser „Melkkönig“ brachte es sogar auf 370 ml in der Minute. Mit Freude und Interesse wurden verschiedene Milchprodukte getestet, Maschinen unter die Lupe genommen oder der Hofhund liebkost. Im abschließenden Quiz zeigte sich dann, dass die Jungs und Mädels so manches Wissen verinnerlicht hatten. Ein Highlight war dann die Rückfahrt auf dem Anhänger nach Wäschenbeuren, wo´s auf der Pfarrwiese noch eine Wurst gab. Danke an Familie Schaupp für den schönen Mittag! Und danke an die KJW, dass wir auf eurer Pfarrwiese grillen durften.

Fam. Over

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Bild von Over

11.08.2013 – Wandergruppe

Mühlenwanderung bei Waldenbuch

Heute machte sich bei bestem Wanderwetter eine stattliche Gruppe zu einer Vormittagswanderung auf. Beim Parkplatz zum Start waren wir 24 Personen, die unser Wanderführer Helmuth Laber begrüßen konnte.
Beginn am Parkplatz „Waldmeister“ am Anfang des Wanderwegs durch das Siebenmühlental. Nach ein paar Metern schon die Burkhartsmühle. Auf besten Wanderwegen die teilweise auch Radwege sind, ging es zur Unteren und Oberen Kleinmichelsmühle, weiter zur Kochenmühle und der Walzenmühle. Die „Schlößlesmühle“ war die letzte auf unserer Tour. Ab hier ging es wieder zurück auf Waldwegen zu unserem Ausgangspunkt. Bei einigen Mühlen, die auch bewirtschaftet werden, (für Radfahrer und Wanderer in diesem tollen Erholungsgebiet), wusste unser Helmuth etwas zur Geschichte der Mühlen zu sagen.
Zum Abschluss der Wanderung kehrten wir in der Gaststätte zum Uhlberg, die von Heiko Laber, dem Sohn unseres Wanderführers, betrieben wird, ein. Frische Getränke und gutes Essen wurden heute im Freien auf der Terrasse genossen.
Besten Dank für die hervorragende Organisation an Helmuth und Gudrun Laber.

Hansi

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Bilder von Ginglseder

27.07.2013 – Familiengruppe

Sonnenuntergangswanderung – ein Sommernachtstraum

Es war zwar verdammt heiß, als sich am Samstag, 27. Juli gegen 19.10 Uhr unsere Kleingruppe (4 Personen) Richtung Hohenstaufen-Gipfel auf den Weg machte, aber es wurde ein traumhafter Abend. Beim Aufstieg haben wir zwar sehr geschwitzt und unsere Wasservorräte nahmen schnell ab, aber die herrliche Atmosphäre auf unserem Hausberg entschädigte für alle Anstrengungen. Ein warmer Wind blies über den Berg, wir machten es uns auf einer der XXXXXL-breiten Liege gemütlich und versorgten uns mit Getränken und Speisen aus der Gipfel-Gaststätte. Die Sonne wanderte langsam Richtung Horizont, der Himmel färbte sich purpur und die Grillen zirpten, Romantik lag in der Luft. (nein, das war jetzt kein Ausschnitt aus einem Rosamunde Pilcher – Roman, es war echt so!!) Aus unbestätigten Quellen wissen wir, dass an diesem Abend auf dem Staufen sogar ein Heiratsantrag gemacht wurde – und sie hat ja gesagt. Was für ein Start in eine gemeinsame Zukunft.
Wir genossen den Sonnenuntergang und die Abendstimmung, diskutierten über die mögliche 380 KV-Höchstspannungsleitung, die unsere wunderschöne Landschaft nachhaltig verschandeln soll, und als die ersten Sterne am Himmel aufblitzten, machten wir uns auf den Rückweg und kehrten gegen 22.45 Uhr müde, verschwitzt aber total zufrieden nach Wäschenbeuren zurück.
Der Abend war so schön, das machen wir bestimmt mal wieder!
Euch allen jetzt aber erst mal schöne Ferien!

Ulrike und Markus Wahl

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Bild von Digel

30.06.2013 – Familiengruppe

Geocaching im Oberen Kirnbachtal bei Diegelsberg

Am Sonntag waren 14 Erwachsene, 6 Kinder und ein Hund auf moderner Schatzsuche im Oberen Kirnbachtal unterwegs. Schon am ersten Abzweig war trotz GPS-Technik die Richtung nicht ganz klar und die Gruppe entzweite sich. Doch noch vor dem ersten Cache waren alle Teilnehmer wieder auf Kurs gebracht.
Bei schönem Wetter und gemütlicher Strecke durch den Wald hatten wir nebenbei auch noch ein Auge für die Natur und konnten Ameisen beim Bauen beobachten oder eine Blindschleiche am Wegesrand betrachten. Gemeinsam fanden wir jedes Versteck und lösten die Formel zur Berechnung der Final-Koordinaten. Nach kurzer Verschnaufpause auf der „Rentnerbank“ nahmen wir auch noch den Bonus in Angriff. Dieser enthielt für jedes Kind eine süße Überraschung und eine Kleinigkeit zum Mitnehmen.
Zum Abschluss kehrten wir in den Landgasthof Rose in Schlichten ein, wo im Biergarten bereits Plätze für uns reserviert waren. Mit guter Schwäbischer Küche beendeten wir den gelungenen Nachmittag.
Vielen Dank an alle Mitwanderer für das fleißige eintippen der Koordinaten und an Familie Blumstein für die Hilfe bei der Streckenplanung.

Familie Clement

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Bild von Clement

23.06.2013 – Wandergruppe

Süßen – Staufeneck – Süßen

Heute trafen sich bei bestem Wanderwetter 11 wanderwillige, um unserer Wanderführerin Adelheid Deininger zu folgen. Wir parkten in Süßen beim Lidlparkplatz. Von hier führte uns der Weg bergauf Richtung Ramsberg. Auf der Höhe ging es nach kurzer Verschnaufpause links ab zur Burg Staufeneck. Schon vom dortigen Parkplatz hatte man eine tolle Aussicht übers gesammte Filstal. Nach kurzem Aufenthalt ging es dann zur Aussicht vom Innenhof von Burg Staufeneck.
Von hier aus wanderten wir wieder zurück zu unseren Autos. Nach kurzer Fahrt erreichten wir das Gartencafe beim Weisshof. Hier wurde der Durst gelöscht und der Hunger gestillt.
Eine gelungene Wanderung mit harmonischem Ausklang ging gegen 18:30 Uhr zu Ende und wir traten die Heimfahrt an.
Besten Dank an unsere Adelheid für die gute Organisation und an Alle die dabei waren.

H. Ginglseder

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Bild von Ginglseder

14.06.2013 – Frauengruppe

Landlustige Frauen im Bauerngarten „Viehweide“ in Bissingen Teck

Am vergangenen Freitag hatten wir ein Naturerlebnis der besonderen Art. 12 Frauen der Familiengruppe besuchten die Familie Oelkrug auf ihrem Bauernhof in der „Viehweide“ in Bissingen Teck. Alleine die Wanderung durch das Naturschutzgebiet unterhalb der Teck mit dem Duft nach frisch geschnittenem Gras war ein Genuß.
Bäuerin Frau Oelkrug begrüßte uns in ihren weitläufigen und naturnahen Bauerngarten mit unzähligen Staudenarten. Seit 45 Jahren hegt und pflegt sie ihr Paradies und kennt sich fachlich bestens aus. Hier und da hielt sie inne und trug uns ein Gedicht vor, das ihren Respekt vor der Natur und der Schöpfung widerspiegelte. 2003 wurde ihr Garten auch zu einem Bibelgarten. Tontäfelchen weisen auf die Bedeutung vieler Pflanzen in der Bibel hin.
Überall gab es was zu entdecken von Tonarbeiten, urige Brückle über Gräben, Weidenobjekte und Tafeln mit Poesie. Es gab Orte der Besinnung mit verschiedenen Themen: Z.B. vertrat die moosbewachsene Bettlad mitten im Staudenbeet das Thema Ruhe oder die Sonnenuhr die Zeit. Also: wer sich an so was erfreuen kann, sollte sich unbedingt dort zu einem Besuch anmelden. Ab Oktober wird es auch regelmässige Öffnungszeiten für das zugehörige Bauernhofcafe geben, das wir beim nächsten Besuch einplanen werden. Für Interessierte hier die Kontaktdaten: Bauernhofcafe Viehweide, Familie Ölkrug in Bissingen, Tel. 07023-7459670.

Brigitte Buschhaus-Over

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Bilder von Digel und Over

09.06.2013 – Ortsgruppe

Wanderung zum Landesfest nach Plochingen

Alte Bauernregel: Blitz und Donner am Morgen vertreiben für den Rest des Tages die Wettersorgen!

So auch am letzten Sonntag, als sich 12 „Abgeordnete“ der Ortsgruppe gen Ebersbach aufmachten, obwohl es morgens gewittert und auch geregnet hatte. Am dortigen Bahnhof trafen wir auf zahlreiche andere Wanderer des Filsgaus und machten uns unter Führung der Ebersbächer Ortsgruppe auf den Weg nach Plochingen. Durch den neuen Stadtkern ging es und über die Fils nach Weiler. An markanten Punkten wurde uns von der Geschichte und der aktuellen Situation berichtet. Über Reichenbach, Schlatsee, ging es bei immer schönerem Wetter schließlich in die Stadt der Gründung unseres Vereins.
In Plochingen im Jahre 1888 trafen sich honorige Vertreter von verschiedenen Verschönerungsvereinen und hoben den Schwäbischen Albverein aus der Taufe. Am Sonntag wimmelte die Innenstadt nur so von Wanderfreunden aus allen Albvereinsgauen. Auf verschiedenen Bühnen wurde Volkstanz geboten und für’s leibliche Wohl war auch gesorgt. Gut gestärkt und natürlich mit dem Landesfestwimpel für die Rückfahrt ausgerüstet traten wir schließlich die Heimfahrt mit der Bahn an.
Unser Dank gilt den Wanderfreunden aus Ebersbach und den Organisatoren des Landesfestes zum großen Jubiläum unseres Vereins.

HJD

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Bild von Digel

26.05.2013 – Wandergruppe

Im Reichenbachtal unterwegs

Trotz Dauerregen trafen sich 11 Unverwüstliche zur Wanderung im Reichenbachtal unter Führung von Fritz Hautz! Auf tiefen Wanderwegen vorbei an der Ölmühle zur Bannmühle führte der Weg den Reichenbach entlang.
Die Wanderung war wetterbedingt etwas kürzer; der Aufenthalt in Büchenbronn in der Rose dafür etwas länger auch durch unsere Musikanten Walter und Gerhard!
Besten Dank an alle die dabei waren.

Fritz Hautz

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Bild von Ginglseder

20.05.2013 – Ortsgruppe

Ein Pfingstmarkt mit vielen Besuchern und kurzen Duschen

Unsere Ortsgruppe engagiert sich traditionell auf dem Pfingstmarkt der Gemeinde Wäschenbeuren mit einem Gästezelt, mit Getränken und besonderen Speiseangeboten (Maultaschen und gebackener Camembert) und mit zünftiger Musik. Diese Mischung hat sich auch in diesem Jahr hervorragend bewährt.Ein Pfingstmarkt mit vielen Besuchern und kurzen Duschen.
Wir dürfen uns bei außerordentlich vielen lieben Gästen bedanken, dass sie uns beehrt haben. Vom Vormittag bis weit in den frühen Abend hinein war unsere „Location“ durchweg voll besetzt mit entsprechenden Auswirkungen auf unser Speiseangebot: wir waren ausverkauft! Zum guten Zuspruch hat sicher das weitgehend trockene Wetter beigetragen; drei kurze Schauer konnten den Andrang nicht stören. Das Essen wurde gelobt, den Musikern wurde Beifall gespendet und auch beim Infomaterial zum Albvereinsjubiläum wurde gerne zugegriffen.
Damit alles OK? Fast. Es gibt da nämlich Leute, die stellen sich Stunde um Stunde in die Küche und spülen Teller und Tassen; es gibt da Leute, die teilen Hunderte von Maultaschen und Kuchenstücken aus; es gibt da Leute, die zapfen Bier, waschen Gläser, kassieren, tragen Geschirr, schälen Berge von Kartoffeln, backen Kuchen, bauen Zelt auf und ab, musizieren bis zum Krampf in den Fingern, singen, organisieren und sammeln Müll auf. Ohne diese Leute ginge nichts!
Ich kann Euch nur Danke sagen und dass es sich wieder einmal gelohnt hat. Ach ja, und dass es wieder einmal Spaß gemacht hat, mit Euch zsamma zschaffa!

Euer Vorsitzender Hans-Jürgen Digel

27.04.2013 – 04.05.2013 – Wandergruppe

22. Wanderwoche an der ‚Unteren Mosel‘

Die diesjährige Wanderwoche der Wandergruppe fand zum 22. Mal statt und ging an die ‚Untere Mosel‘ nach Graach Ortsteil Schäferei unter der bewährten Führung von Walter und Klara Oberascher.

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Bild von Ginglseder

05.05.2013 – Wandergruppe

Gausternwanderung zum Wasserberghaus

Am 05.05. trafen sich 9 Wanderfreunde am Parkplatz der Stauferschule, um sich auf den Weg zur Gausternwanderung zu machen. Wir fuhren über Schlat nach Reichenbach/T., Richtung Unterböhringen zum Wanderparkplatz am Hexensattel. Nun ging es zu Fuß weiter, auf dem Fahrweg, zum Wasserberghaus. Vorbei am tiefblau blühenden kleinen Enzian, zahllosen Madenken (Waldschlüsselblumen), ging es durch die Wachholderhänge dem Ziel entgegen.
An diesem schönen Frühlingstag hatten auch andere Wanderfreunde die gleiche Idee und folgten der Einladung zum Wasserberghaus. Davor waren unter „ausschlagenden“ Bäumen Schrannen für alle Besucher aufgestellt. Die Blaskapelle Bad Überkingen spielte zur Unterhaltung, bis der offizielle Teil (Grußworte und Dankesworte) um 14.30 Uhr begann. Danach war wieder Musik geboten, die durch die Tanzgruppe „Miniretten“ aus Bad Überkingen mit Ihren Tänzen begleitet wurden.
Gegen 15.30 Uhr machte sich unsere Gruppe, zu der noch 3 Personen dazugekommen waren, auf den Rückweg zum Parkplatz. Essen und Trinken, sowie Kaffee und Kuchen, hatten uns für diesen Teil wieder gestärkt.
Meinen herzlichen Dank an alle, die dabei waren, und vielleicht bis zur nächsten Wanderung.

Euer Wanderführer
Hansi Ginglseder

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Bild von Ginglseder

04. – 05.05.2013 – Familiengruppe

Bericht vom Familienwanderwochenende
oder die Story vom Pferd, den Bibern und Dr. Binokel

Zwei unterschiedlichere Tage kann man sich kaum vorstellen, als Samstag und Sonntag des zurückliegenden Wochenendes. Das Wetter hat unserem Wanderausflug auf den Sternberg bei Gomadingen seinen Stempel aufgedrückt. War es am Samstag noch richtig kalt, mit Regengüssen und Dauerniesel, so belohnte uns der Sonntag für’s Durchhalten mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen.
38 Wanderer, darunter 18 Kinder, hatten sich Samstagmorgen auf den Weg nach Gomadingen im Großen Lautertal gemacht. Bereits während der ersten Schritte hinauf zum Sternberg regnete es Bindfäden. Nach der Rast oben am Gipfel wollten wir beim Abstieg nach Offenhausen einen Aussichtspunkt ansteuern, was ob der weit geöffneten Himmelsschleusen schlicht ins Wasser fiel. Wir waren froh, als es endlich im ehemaligen Dominikanerinnenkloster Offenhausen, jetzigem Außengestüt von Marbach, in das trockene Gestütsmuseum ging. Eine interessante Führung durch die Bürgermeistersfrau und Museumsführerin fesselte auch die Kiddies und man vergaß fast, wie kalt es auch da drin war. Zu sehen gab es vieles, so auch das Skelett des Lieblingspferds vom Württembergischen König Wilhelm; aber war das nun eine wahre Geschichte oder eine Story vom Pferd? Lebendige und wunderschöne Pferde gab es dann in der Reithalle zu bestaunen, denn zufällig war an dem Tag Hengstschau. Und, was noch wichtiger war: da gab es heißen Kaffee zum Aufwärmen und Kuchen. Nach dem Rückmarsch auf den Sternberg trafen wir auf vier sehr aufgeschlossene und junge Hüttenwirte, die für uns auch ein leckeres Abendessen bereiteten, Maultaschen oder Grillwürste und auch Kutteln wurden nachgefragt. Den heiteren Abend beschloss, wie fast immer, ein gnadenloser Binokelfight. Eine 9er-Runde wurde schließlich von keinem geringeren als von Dr. Binokel (A.R.) selbst mit einem Durch beendet.
Sonntag früh, Fenster auf, keine Wolke mehr am Himmel, Sonnenschein pur, verwandelte Welt. Jetzt endlich konnten wir den grandiosen Ausblick vom Albvereinsturm am Sternberg in alle Himmelsrichtungen genießen. Wir wanderten Richtung Marbach und wurden zunächst von geschätzten (nicht gefühlten) 100 Motorradfahrern aufgehalten. Vom Gestütseingang aus ging es noch in einem Abstecher die Große Lauter entlang bis zu den Stellen, wo die eingewanderten Biber ihre Spuren an den Bäumen hinterlassen haben. Dass wir dort zwei Biber gesehen haben wollen, ist nun wirklich eine Story vom Pferd. Der Aufenthalt im Gestüt Marbach brachte nochmal wunderschöne Einblicke in das Pferdeleben, von der Mutter-Kind-Koppel bis zu den Beatles unter den Pferden, dem Schwarzwälder Kaltblut. Nostalgisch endete unser Wanderausflug im Großen Lautertal mit einer Fahrt im Schienenbus „Ulmer Spatz“ von Marbach über Gomadingen nach Offenhausen, wo wir noch einkehrten.
Allen Mitwanderern sei großer Dank ausgesprochen, keiner hat über dem samstäglichen Regen die Lust verloren und es hat den Organisatoren mit Euch riesigen Spaß gemacht.

Familien Rapp und Digel

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Bilder von Over und Digel

28.04.2013 – Familiengruppe

Von der Hagmühle nach Wellingtonien

Am Sonntag waren wir mit ca. 25 Personen im Welzheimer Wald wandern, von der Hagmühle nach Welzheim. Aber was ist Wellingtonien? Das sind die Wellingtonia gigantea aus Kalifornien, einige Mammutbäume im Stadtpark von Welzheim, die hier vor etwa 150 Jahren gepflanzt wurden.
Auf verschlungenen Wegen ging´s durch das Leintal hin und über den Golfplatz zurück zur Hagmühle. Die Mühle diente noch bis 1975 als Getreidemühle. Seit 2002 wurde sie vom heutigen Besitzer Stück für Stück saniert, dadurch konnte das alte Flair und die Geschichte der Mühle erhalten bleiben. Im Frühjahr 2010 wurde mit dem Ausbau des Backhäusles zu einer Küche und dem Anlegen eines Biergartens rund ums Backhäusle und im Mühlenwäldle begonnen.
Bei Temperaturen von 7 Grad fiel der Biergarten leider aus. Wir haben in der eingeheizten Mühlstube gut gegessen und merkten gar nicht, wie die Zeit vergeht. Einige der Mitwanderer mussten dann schnell zurück zur Hauptprobe für das Liederkranzkonzert am Abend in der Kirche. Schön war´s. Und wer dies liest und noch nicht da war: ein kühler Tipp für heiße Sommerabende!

Familie Over

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Bilder von Digel

20.04.2013 – Frauengruppe

1. Frauenganztageswanderung

Oh je, der Wettergott hatte es mit uns nicht gut gemeint. Es regnete den ganzen Morgen. Trotzdem trafen sich pünktlich um 11.00 Uhr am letzten Samstag zwölf Frauen zur ersten Frauenganztageswanderung. Wir starteten in Faurndau. Gleich ging es steil den Berg hinauf zum Schloss Filseck, das wir kurz besichtigten und uns über die geschichtl. Daten kundig machten. Weiter ging es am Charlottensee vorbei nach Sparwiesen und dem Butzbach entlang über Hattenhofen nach Pliensbach, wo wir auf dem Spielplatz eine kurze Mittagsrast einlegten. Da es uns ziemlich schnell kalt wurde, entschlossen wir uns kurzerhand, uns in Bad Boll im Kurhaus bei Kaffee und Kuchen aufzuwärmen. Frisch gestärkt ging es über Bezgenriet und Jebenhausen auf den Heimweg. Die Kneippanlage dort lud leider bei dieser Wetterlage nicht zu ausgiebigen Kneippkuren ein, so dass wir uns schnell wieder weiter Richtung Faurndau machten, wo wir den doch alles in allem gelungenen Frauenausflug im Bürgerstüble ausklingen ließen.
Wir werden die Aktion bestimmt im nächsten Jahr wiederholen und laden jetzt schon alle Daheimgebliebenen ein. Herzlichen Dank an die ganze Truppe fürs Dabeisein und die Unterstützung.

Ingeborg Digel

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Bilder von Digel

14.04.2013 – Wandergruppe

Jubiläumswanderung ‚Zur Fils – entlang der Fils‘
Ein großer Erfolg!

Im Rahmen des 125jährigen Jubiläums des Schwäbischen Albvereins führt der Filsgau jeden Monat eine Wanderung an und hin zur Fils durch. Aus unserer Ortsgruppe kam die Initiative, zusammen mit den Wanderfreunden aus Hohenstaufen, Ottenbach und Eislingen eine gemeinsame Wanderung durchzuführen. Am Sonntag war es soweit und nicht weniger als 60 Wanderer nahmen schon morgens von Wäschenbeuren aus die gesamten 16 km in Angriff. Noch in unserem schönen Ort bewunderten die Albvereinler aus Schlat, Göppingen, Eislingen, Waldhausen usw. unseren schönen Osterbrunnen. Dann wurde erstmal gezählt, wer welches Mittagessen in Ottenbach einnehmen wolle. Die Maultäschler waren gegenüber den Kuttlern (zunächst) deutlich in der Mehrzahl. Aus Wäschenbeuren hinaus ging es hoch zur Spielburg und dann rüber zum Albvereinshaus der Hohenstaufen-Ortsgruppe. Dort wurde unser Wanderwart Hansi abgelöst und Hohenstaufen übernahm. Den Aasrücken entlang und dann runter zum Stixenhof führte die Route nach Ottenbach zur Albvereinshütte. Nachdem die ersten Teller Kutteln „besichtigt“ waren, nahm plötzlich die Anzahl der Kuttler deutlich zu und hielt sich schließlich mit den Maultäschlern die Waage, weil sie wirklich lecker waren. So gestärkt und letztmals zahlenmäßig verstärkt waren dann wohl an die 80 Wanderer unterwegs nach Eislingen, wo das eigentliche Ziel, die Fils, erreicht wurde. Einen schönen Ausklang fand dieser herrliche Frühlingstag im Ristorante Cavallino in Eislingen. Dank gebührt allen Wanderführern, Organisatoren und besonders dem Küchenpersonal in Ottenbach.

Hans-Jürgen Digel

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13.04.2013 – Kinder und Jugend

„GUT DRAUF“ beim Kochen

Am Samstag bereiteten 15 Kinder und Jugendliche der Familiengruppe in der Küche der Stauferschule ein leckeres Mittagessen mit zwei Vorspeisen, einem Hauptgang und einem Dessert zu. Die Aktion fand statt im Rahmen der Landesinitiative „Blickpunkt Ernährung“ und des Projekts „GUT DRAUF“. Das Ziel ist die Vermittlung einer gesunden Ernährung, die Spaß machen soll. Zwei „Ernährungs-Teamer“ sorgten dafür, dass die Zubereitung gut klappte und wir alle nach 1,5 Stunden an einem schön gedeckten Tisch das Essen genießen konnten. Erstaunlich war, dass man für wenig Geld so ein gesundes, leckeres, 4-gängiges Menü zaubern kann!
Ein herzliches Dankeschön noch an die Stauferschule für die Nutzung der Schulküche!

Brigitte Buschhaus-Over

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Bild von Buschhaus-Over

24.03.2013 – Wandergruppe

Märzenbecher

Bei frischem Ostwind begann unsere heutige Wanderung mit der Besichtigung des Osterbrunnens in Bad Überkingen. An der Autalhalle vorbei ging es dann ins Autal. Die Idee, nach der Märzenbächerblüte am Ende des Tales zu sehen, hatten noch zahlreiche Wanderer bzw. Spaziergänger. Schon am Beginn des Berghanges waren die ersten Blütenteppiche zu sehen. Da es so kalt war , waren die Blüten nicht vollständig geöffnet.
Dem „Wald- und Wasserweg“ folgend, ging es am Wasserfall vorbei, bis zur Skihütte mit Kneipptretbecken, wo an den Hanglagen immer noch Mengen von Märzenbechern blühten. Unterhalb des Kahlenstein bogen wir wieder Richtung Bad Überkingen ab.
Der Abschluss fand dieses Mal im Gasthaus Stern, in dem uns die Wirtsleute Krauledat (ehemals in der TSV Gaststätte) verwöhnten, statt. Nach einem guten Essen wurde auch noch gesungen.
Besten Dank dem Wanderführer Konrad und unseren Musikanten Gerhard und Walter, sowie allen Mitwanderern.

Inge und Hansi Ginglseder

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Bilder von Ginglseder

17.03.2013 – Familiengruppe

Frühlingswanderung an der Rems bei Waiblingen

Ein nicht allzu großer Haufen machte sich am Sonntagnachmittag auf die Suche nach dem Frühling. Bei kaum 5 Grad Celsius und kleineren Regenschauern war allerdings davon nicht viel zu finden. Ein paar Frühlingsboten präsentierten sich aber dennoch unübersehbar: Schneeglöckchen, Märzenbecher und Krokusse wagten sich an den Remsufern schon hervor.
Begonnen hatte unsere Wanderung direkt in Waiblingen mit einem durchaus abenteuerlichen Gang auf bzw. in der Stadtmauer. Der in Waiblingen stattfindende Ostermarkt war zwar verlockend, aber wir blieben standhaft, was hier dann das Gegenteil bedeutete, nämlich nicht stehen zu bleiben, sondern weiter zu wandern. Immer die Rems entlang ging es bis zur Hegnacher Mühle, von wo aus wir die Remshöhen erklommen und über Kleinhegnach wieder zur Rems zurückkehrten. Nach 12 km und 2 Stunden 19 Minuten erreichten wir wieder Waiblingen und belohnten uns mit einem guten Stück Kuchen bzw. Torte oder mindestens mit einem Kaffee.
Danke an die Mitwanderer. Nächstes Mal wird wieder Sonne mitbestellt.

Familie Digel

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Bild von Digel

10.03.2013 – Junge Familie

Märzenbecherwanderung in Bad Überkingen

Am Sonntag den 10.03.2013 trafen sich trotz zweifelhafter Wetterlage fünf Familien, der Familiengruppe des Schwäbischen Albvereins, zur Wanderung in Bad Überkingen. Der Weg führte uns durch das Autal. Dort konnten wir uns bereits nach kurzer Zeit an großen Flächen von blühenden Märzenbechern erfreuen. Frühlingsknotenblumen (Märzenbecher) gehören zu den Amaryllisgewächsen, sind giftig, stehen unter Naturschutz und beanspruchen feuchte nährstoffreiche Böden.
Auf unserer Wanderung machten wir mehrere Zwischenstopps. Die Kinder waren von einer Kapelle am Wegesrand voll begeistert. Hier konnten jeder der wollte die Glocke läuten, was von uns ausgiebig genutzt wurde. Der nächste Halt war an einem Wasserfall, der über mehrere Terrassen in die Tiefe stürzte.
Leider regnete es den größten Teil der Strecke. Zum Abschluss der Wanderung wurden wir auf den letzten Metern mit Sonnenschein und einem Regenbogen belohnt.
Den Tag ließen wir noch bei einem gemeinsamen Abendessen in Bad Überkingen ausklingen.
Alle waren sich einig, dass sich der Ausflug ins obere Filstal trotz Regen gelohnt hat.
Danke fürs Mitwandern

Familie Käßer

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Bilder von Käßer und Digel

02. – 03.03.2013 – Ortsgruppe

Schneeschuhwanderung mit „Gold-Jörgl“ Georg Thoma

Wann hat man schon mal die Gelegenheit, mit einem Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele gemeinsam durch den Winterwald zu wandern? Für 15 wackere Schwaben und Schwäbinnen und eine wackere schwäbische Schwedin aus unserer Ortsgruppe wurde dies am vergangenen Samstag zu einem wunderschönen Erlebnis. Im Laufe des Nachmittags trafen alle Teilnehmer an der Schwarzwaldvereinshütte „Berghäusle“ der Ortsgruppe Freiburg in der Nähe von Hinterzarten ein. Die Frühankommer nutzten die Zeit zu einem Spaziergang nach Heiligenbrunnen und zu einer Einkehr im dortigen Gasthaus.
Nachdem alle schließlich ihre Zimmer bezogen hatten, waren auch schon unsere Wanderführer eingetroffen: Bernd Gänswein und tatsächlich auch Georg Thoma. Dieser war 1960 bei den Olympischen Spielen in Squaw Valley (USA) überraschend Sieger in der Nordischen Kombination geworden. Heute ist er 75 Jahre alt, schlank und fit wie eh und je. Er stimmte uns auf die kommende Aufgabe ein und Bernd half beim Anschnallen der Schneeschuhe. Damit sich keiner einer Illusion hingeben konnte, ging es gerade mal 10 m (!) den Weg lang und dann sofort rechts weg, steil bergauf, quer in den Wald hinein. Eine wahre Wintermärchenwelt tat sich auf. Raureif, vom Ostwind auf nur eine Seite der Zweige und Stämme gebannt, hatte die Sträucher und Bäume verzaubert. Tief verschneit präsentierte sich der Hochschwarzwald von seiner schönsten Seite. Gut 2 ½ Stunden spurte Georg Thoma vorneweg und wir hatten Mühe, zu folgen.
Es war schon dunkel, als wir wieder an der Hütte anlangten. Ein gemütlicher Abend in der warmen Stube schloss sich an, wobei auch unsere Wanderführer noch auf zwei Bier dabei blieben und Georg natürlich noch ein bisschen was erzählen konnte.
Da am folgenden Sonntagmorgen die Sonne so wunderbar vom Himmel lachte, beschlossen wir unseren Ausflug mit einem schönen Spaziergang und machten uns dann auf den Heimweg.

Der schneeschuhwanderungsbegeisterte Hans-Jürgen

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Bilder von Behrendt und Digel

24.02.2013 – Familiengruppe

Exkursion zur Experimenta nach Heilbronn

Die Familiengruppe des Albvereins Wäschenbeuren unternahm am Sonntag, 24.2. einen Ausflug zur Experimenta nach Heilbronn. Ausgestattet mit dem Metropolticket wurde der Ausflug ganz im Sinne unserer Umwelt mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt.
Die experimentierfreudigen Albvereinler kamen in der Experimenta voll auf ihre Kosten. Am besten gefiel den jungen Albvereinlern, dass die Naturwissenschaften sich spielerisch erfahren ließen und einfach Spaß machten. Erstaunliches kam zu Tage, z.B. dass der Mensch molekular viele Gemeinsamkeiten mit Nutella hat. Mögen wir den süßen Brotaufstrich etwa deshalb so gerne? Ein junger Konstrukteur entwickelte sogar ein Automodell aus Blechteilen und Schrauben, das er stolz nach Hause brachte.
Enttäuscht waren insbesondere die jungen Wäschenbeurener als zur Rückfahrt aufgerufen wurde. ‚Was, die Zeit ist schon um? Es war unmöglich, in diesen paar Stunden alles gesehen und ausprobiert zu haben. So nahmen sich einige vor, bald wieder mit der Familie die Experimenta zu besuchen.

Heike und Markus Behrendt

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Bilder von Behrendt

22.02.2013 – Ortsgruppe

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung unserer Ortsgruppe am letzten Freitag im Foyer der Bürenhalle war wieder eine runde Sache. Knapp 50 Mitglieder haben sich versammelt, um den Berichten des Vorstands und der Warte zu lauschen, einige Ämter wiederum auf zwei Jahre zu besetzen und um zahlreichen Vereinsjubiläen beizuwohnen.
Nach der Begrüßung schloss sich gleich der Bericht des Vorstands an, der mit Bildern und Grafiken unterlegt, abwechslungsreich und kurzweilig gestaltet war. Beim Totengedenken ist uns insbesondere noch einmal Roland Weber in Erinnerung gerufen worden. Zahlreiche Aktivitäten des letzten Jahres wurden mit Bildern belegt, u.a. der Pfingstmarkt, die Ausstellung zum Bahnjubiläum, der Kulturabend mit der Gruppe Abradradra und die Waldweihnacht. Ein Dank an alle Helfer schloss sich an.
Ausblickend auf 2013 wurde deutlich, dass gerade das Jubiläum 125 Jahre Schwäbischer Albverein in 2013 einige lohnenswerte Veranstaltungen und Wanderungen mit sich bringen wird. Der Kassenbericht wurde von der Kassiererin Anne Karpe vorgetragen und die Entlastung durch die Kassenprüfer fand die einstimmige Billigung durch das Gremium. Die Berichte des Wanderwarts, Familienwarts und der Singgruppe machten deutlich, wieviele Aktivitäten in 2012 den Mitgliedern geboten wurden. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig. Die anschließend zur Wahl Stehenden wurden jeweils einstimmig bestätigt und mit Heike Clement als neue Beisitzerin wurde auch der Ausschuss wieder ergänzt.
Beim Höhepunkt des Abends wirkte unser Gast vom Filsgau, Martin Schmid, als Auszeichnender für unsere Jubilare. Zweimal 25 Jahre, viermal 40 Jahre, einmal 50 Jahre und sage und schreibe sechsmal 60 Jahre Mitgliedschaft waren zu feiern, wobei darüber hinaus noch einige Jubilare hatten absagen müssen. Wir danken den Jubilaren für Ihre jahrzehntelange Treue zum Verein und bei vielen der Geehrten auch für jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit in unterschiedlichen Ämtern.
Unter Punkt Verschiedenes gab es das Grußwort von Herrn Bürgermeister Vesenmaier, der dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit dankte. Im Grußwort für den Filsgau brachte Martin Schmid seine Hochachtung für das aktive Vereinsleben in der Ortsgruppe Wäschenbeuren zum Ausdruck. Ein Überblick über aktuelle Fragestellungen aus dem Bereich Umweltschutz von Dr. Rolf Braun beschloss den offiziellen Teil, der damit nach exakt zwei Stunden zu Ende ging.
Dann blieben noch viele gemütlich bei Speis und Trank zusammen sitzen und führten noch so manches intensive Schwätzle miteinander. Als Besonderheit darf notiert werden, dass ich als aktueller Vorsitzender am Freitagabend alle vier Vorgänger seit Karl Hinterberger begrüßen konnte: Rolf Pfitzmeier, Hans-Dieter Schmid, Willi Hinterberger und Sigger Stadelmaier. Danke an die fleißigen Helfer vor und während der Veranstaltung, es war eine gelungene Mitgliederversammlung 2013.

Vorsitzender Hans-Jürgen Digel

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Bilder von Ginglseder

27.01.2013 – Familiengruppe

Schnee- & Matschwanderung

Am letzten Januar-Sonntag haben wir den vorerst letzten Winterschnee bei einer ausgiebigen Tour quer durchs Marbachtal über Radelstetten nach Kirneck genossen. Etwa zwei Dutzend junge und ältere Teilnehmer kamen voll auf ihre Kosten und alle waren davon überzeugt, dass es doch echt schön hier ist. Eine lange Wanderung, Schneeballschlacht und die Kälte machten Appetit und die Einkehr in die Hohenlinde kam gerade recht. Anschließend ging´s dann im Dunkeln heim, schön war´s!

Familie Over

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Bild von Over

20.01.2013 – Wandergruppe

Sagenweg – Eschenbach

Bei frostigen Temperaturen startete die Wanderung, geführt von Gerhard Voith, am Parkplatz der Autalhalle in Heiningen. Zum Aufwärmen erst ein Schnäpschen. Nun ging es auf winterlichen Wegen Richtung Eschenbach, bis wir auf den „Sagenweg“ stießen. Diesem folgten wir nun und erfuhren über aufgestellte Tafeln dies und jenes, wahres oder sagenhaftes über die Gegend. Durch Eschenbach und vorbei an der Albvereinshütte führte uns der Weg wieder zurück zu unserem Parkplatz. Nach kurzer Fahrt trafen wir zum Abschluss in Gammelshausen im Ochsen ein. Nach einem sehr guten Essen klang dieser schöne Tag mit gemütlichem Zusammensein und Singen aus.

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Bilder von Ginglseder

13.01.2013 – Junge Familie

Wanderung im Schnee, aber ohne Schlitten

Es hat nicht ganz gereicht … zum Schlittenfahren am Sonntag auf der Wanderung für junge Familien. Erstmals in diesem Jahr lag zwar Schnee, aber es war noch etwas wenig. Daher beschränkten wir uns als kleines Grüppchen darauf, einen schönen Sonntagsnachmittagsspaziergang am Rande von Wäschenbeuren zu unternehmen. Bei kalter und trockener Luft tat es richtig gut, zunächst vom Parkplatz des TSV aus Richtung Maitis zu laufen. Dann sind wir über den Altenberg nördlich abgebogen und über die Wäscherhofstraße wieder zum Ort zurück marschiert. Gerade passend zum Jahresauftakt. Als nächster Termin steht der 10. März im Programm, an dem wir ins Täle nach Bad Überkingen wollen, um ggfs. die Märzenbecherblüte zu erleben.

Hans-Jürgen Digel

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Bild von Digel

06.01.2013 – Wandergruppe

Wanderung um Wäschenbeuren

Einige Impressionen von der Wanderung „Um Wäschenbeuren“ der Wandergruppe.

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Bilder von Ginglseder

05.01.2013 – Familiengruppe

Elternwanderung

Bei leider total verregnetem Wetter trafen sich doch ein paar Hartgesottene, um nach den Festtagen mal wieder ein bisschen Bewegung zu bekommen. Die für unsere Elternwanderung ursprünglich geplante Tour nach Lerchenberg wurde aufgrund des schlechten Wetters abgekürzt und wir drehten eine Runde um Wäschenbeuren. Zum Abschluss kehrten wir noch kurzentschlossen ziemlich durchnässt im Cafe ein um in gemütlicher Runde wieder ein bisschen Wärme zu tanken. Wir waren uns einig, dass es trotz des Regens ein netter Nachmittag war, gleichzeitig waren wir aber froh mit unseren klammen Kleidern keinen allzu langen Nachhauseweg mehr zu haben.

Familie Rapp

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Bild von Digel

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