Familiengruppe: Wanderung zum Milch- und Honigfest

Am letzten Sonntag sind wir mit einer kleinen Gruppe auf den Hohenstaufen zum Milch- und Honigfest gewandert. Drei Imkerfamilien aus Hohenstaufen, Maitis und Hohrein stellen dort seit 2 Jahren ihre Produkte und die Arbeiten rund um die Biene vor. Außerdem gab´s leckere Honigborte zum Probieren.

Milch und Käse waren durch Schafmilchprodukte vom Waldeckhof vertreten.

Den Ziegen- und Imkerbetrieb Holz in Hohenstaufen besuchen wir dann nächstes Frühjahr auf einer separaten Wanderung und schauen uns seine Milchziegen und seine Bienen genauer an. Allen hat´s Spaß gemacht, geschmeckt hat´s auch und gelaufen sind wir auch genug.

Familie Over

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Bilder von Digel

Wandergruppe: Wanderung bei Adelberg

Zu unserer Nachmittagswanderung am 16.07.2017 konnte unser Wanderführer Hans 17 Personen willkommen heißen. Wir starteten am Parkplatz beim Kloster Adelberg. Noch kurz durch den Ort Adelberg und auf Schurwalds Höhen Richtung Oberberken. Auf der freien Fläche merkte man doch, dass es zurzeit Sommer ist. Die Sonne hatte uns voll im Visier und uns wurde ganz schön warm. Die Hitze wurde aber durch ein leichtes Lüftchen erträglich und die Wanderung verlief ohne größere Anstrengung. Durch Oberberken ging es weiter nach Unterberken. An der Weinschänke „Rupfensack“ vorbei führte unser Weg hinunter zum Herrenbachstausee. Über die kleine Brücke auf den Weg auf der anderen Seite. Nun ging es doch immer aufwärts, zwar im Schatten aber doch schweißtreibend am Adelberger „Feriendorf“ vorbei zu unseren Autos. Nach ca. 8km Wegstrecke, überwundenen 150 Höhenmetern und 2 Std 45 Min. Gehzeit (mit Verschnaufpausen) war die Wanderung beendet.

Wir fuhren nun zum Gasthaus „Hohenlinde“, wo für uns reserviert war. Unsere Gruppe vergrößerte sich hier noch um 8 Personen, die zumindest den gemütlichen Teil mit uns Wanderern verbringen wollten. Wie bei fast allen unserer Wanderungen kamen Körper und Geist voll auf ihre Kosten. Essen-trinken, unterhalten, singen, alles war geboten. Gegen 20:00 Uhr wurde dieser schöne  Tag beendet und die Heimfahrt angetreten.

Besten Dank unserem Wanderführer, Hans, deine Organisation war sehr gut. Auch danke unseren Musikanten und allen, die dabei waren. Vielleicht sieht man sich bei der nächsten Wanderung wieder!

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Bilder von Ginglseder

Männerausflug vom Three-Wheely zum Honig-Willi

Acht Männer und eine Anstandsdame durften am letzten Samstag das interessante Programm beim Männerausflug nach Tübingen genießen. Rainer Kühner hatte zunächst eine Führung durch das private Museum Boxenstop in der Neckarstadt gebucht. Der Name deutet auf Motoren hin. Ja, es sind tolle Autos und tolle Motorräder ausgestellt, vom schwarzen VW-Käfer „Mohrle“ bis zum Formel 1-Auto von March, von der Superleicht-Kreidler (ein Hauch von Nichts als Motorrad, aber 200 km/h schnell) bis zur MV Agusta mit 1000 ccm ist alles vertreten. Raritäten sind dort nicht rar: der Rekord-Zweitakter von Lloyd in weißer Vollverkleidung („Weiße Maus“), zwei Dreiradautos (Three-Wheely) aus England, die dort sehr beliebt waren, weil sie steuerbegünstigt fuhren, ein Le-Mans-Renn-Porsche, dessen Hinterteil nie ein Rennen fuhr, ein Maserati, mit dem 1939 und 1940 die 500 Meilen von Indianapolis gewonnen wurden, usw.. Und dann sind im gesamten Museum auch noch Fahrräder, Modelle, Plakate, Fotos, Urkunden, Requisiten, Märklinzüge, Spielautomaten, Juke-Boxen, mechanisches Spielzeug etc. etc. verteilt. Das Auge kann gar nicht alles erfassen. Also muss man nochmal hin, zumal der Besitzer, Herr Klink, gerade noch erweitert.

Nachdem also die Augen satt waren, fehlte nur noch der Bauch und das wurde im Gasthaus Wurstküche überaus zufriedenstellend erledigt. Ein kurzer Verdauungsspaziergang zum Schloss Hohentübingen musste danach sein. Dann ging es weiter nach Unterjesingen zum Hotel und Gasthof Lamm, wo wir eine Stunde lang in die Kunst der Brennerei eingeführt wurden. Brände aus Obst, Wurzeln, Beeren und anderen Grundstoffen (z.B. Spargel!) wurden vorgestellt und zum Teil auch eingeschenkt (u.a. ein mit Honig versüßter Williams = Honig-Willi). Zweimal gebrannt sind es dann ja Geiste (oder Geister?). Im tiefen Gewölbekeller erläuterte unser Führer schließlich noch die Geheimnisse des Schwäbischen Whiskys, der hier zum Teil schon über 15 Jahre lagert; ein Probiererle war auch hier drin. Zum Abschluss genehmigten wir uns noch ein Gläschen Mosecco (Secco aus Moscht) und fuhren dann nach einem ereignisreichen Tag in Tübingen nach Hause.

Ein großes Dankeschön an unseren „Bruder im Geiste“ Rainer für die Organisation.

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Bilder von Digel und Ginglseder